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Weltgymnaestrada: Vorarlberg erntet viel Lob und Beifall

Mit einer großen Abschlussfeier geht die 13. Weltgymnaestrada am Samstag, 14. Juli, im Stadion Birkenwiese in Dornbirn zu Ende. Die fast fünfjährige Vorbereitungs- und Planungsphase hat sich gelohnt. "Nicht nur Dornbirn, sondern die gesamte Region hat sich von der besten Seite präsentiert", betonen Landeshauptmann Herbert Sausgruber und Sportlandesrat Siegi Stemer. Die Rückmeldungen aus dem Weltturnverband und aus den nationalen Delegationen waren äußerst positiv. Besonders viel Lob und Beifall erntete Vorarlberg bei den Gymnaestrada-Teilnehmerinnen und Teilnehmern selbst.

“Von Anfang an war im Land eine einmalige und mitreißende Stimmung spürbar. Ich hoffe, dass uns diese gute Atmosphäre noch lange erhalten bleibt” beschreibt Landeshauptmann Sausgruber seine Eindrücke.

Positive Reaktionen

Beeindruckt von der gelungenen Veranstaltung und der professionellen und perfekten Organisation zeigten sich nicht nur der Weltturnverband und die nationalen Delegationen. Durchwegs positiv äußerten sich auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst. “Der großartige Zusammenhalt der Menschen im Land und die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft, mit der auf die zahlreichen Gäste aus aller Welt zugegangen wurde, waren überwältigend”, betont Sausgruber und spricht der Vorarlberger Bevölkerung einen großen Dank aus.

“Vorarlberg konnte als Austragungsort mehr als nur überzeugen. Für eine Woche rückte das Land in den Mittelpunkt des sportlichen Geschehens. Unglaubliche Leistungen konnten bestaunt werden. Die Veranstaltung hat deutlich gemacht, welch hohen Stellenwert der Turnsport und der Sport im Allgemeinen in Vorarlberg haben”, so Stemer.

Viele neue Freunde

Unser Land hat viele neue Freunde dazugewonnen, betonen Landeshauptmann Sausgruber und Landesrat Stemer. Die Gäste werden ein sympathisches Bild und beste Eindrücke aus Vorarlberg mit nach Hause nehmen.

Danke schön

Zur einmaligen Atmosphäre haben auch die vielen tausend ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beigetragen. Unter der Federführung von Gymnaestrada-Präsidentin Marie-Louise Hinterauer und Geschäftsführer Erwin Reis ist es gelungen, die Marke “Vorarlberg” in die ganze Welt zu transportieren. Ihnen allen gebührt große Anerkennung und ein riesiges Danke schön.

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OTS0033 2007-07-14/16:00

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