Weibliche Seite der Pop-Art in der Wiener Kunsthalle

"Power Up" in der Wiener Kunsthalle
"Power Up" in der Wiener Kunsthalle ©Kunsthalle Wien
Bunt, knallig, mit psychedelischen Mustern und Comic-artigen Zeichnungen. Das ist Pop-Art! In der Kunsthalle Wien feiert die weibliche Seite der Kult-Strömung ein Revival.

“Power up! Female PopArt”

Die Kunsthalle Wien erstrahlt bis 6. März in den schrillsten Farben der Pop-Art. Der Schwerpunkt liegt vor allem auf den weiblichen Vertretern der Strömung. Internationalen Größen wie Kiki Kogelnik, Niki de Saint-Phalle oder Eveline Axell stellen rund 200 Arbeiten, Serien und Objekte zur Schau. Die Künstlerinnen befassten sich vor allem mit Themen wie Popkultur, Protestkultur und Politik und das auf äußerst kritische, aber doch versielte Weise. Mit Humor wird das Verhältnis Mann-Frau thematisiert.

Leidenschaft für Renoir in Madrid

Werke von Pierre-August Renoir, einer der bedeutensten Maler des Impressionismus sind erstmals in Europa im Madrider Prado-Museum zu sehen. Die 31 Bilder des französischen Meisters der 1841 – 1919 lebte entstammen der Sammlung des Clark Art Institutes in Massachusett.

Die Ausstellung mit dem Titel “Leidenschaft für Renoir” erlebt einen so großen Ansturm, dass die Pinakothek sie um eine Woche bis zum 13. Februar verlängert hat und für den Besuch eine Buchung im voraus verlangt. Gezeigt werden Werke aus den Jahren 1874 bis 1900, darunter Porträts, Frauenakte, Landschaften und Stillleben. “Es ist eine kleine Retrospektive aller Stilmittel, die Renoir benutzt hat”, sagte Prado-Direktor Miguel Zugaza.

“Abenteuer Glas” – Ausstellung in Venedig

Das “Museo Correr” in Venedig zeigt unter dem Namen “Abenteuer Glas” Glasbläserkunstwerke aus Rund einem Jahrhundert. Die in vier Sektionen aufgeteilte Schau beginnt chronologisch mit archäologischen Exponaten und führt den Betrachter bis zu den berühmten venezianischen Werken aus Murano-Glas. Insgesamt sind über 300 Stücke zu sehen. Die Schau “L’avventura del vetro. Un millennio d’arte veneziana” ist noch geöffnet bis zum 25. April.

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