Weibliche Mehrheit im NEOS-Nationalratsklub

Lange Zeit wurden die NEOS wegen ihrer "Quotenfrauen" im Parlament kritisiert. Zum Startteam bei dem Beate Meinl-Reisinger und Angelika Mlinar gehörten, kamen einige Frauen dazu.
Lange Zeit wurden die NEOS wegen ihrer "Quotenfrauen" im Parlament kritisiert. Zum Startteam bei dem Beate Meinl-Reisinger und Angelika Mlinar gehörten, kamen einige Frauen dazu. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Die NEOS haben künftig eine weibliche Mehrheit im Nationalratsklub, denn Felix Eypeltauer wechselt in den oberösterreichischen Landtag und wird von Katharina Werner ersetzt.

Die Zeiten, als sich die NEOS wegen ihrer "Quotenfrau" im Nationalrat kritisieren lassen mussten, sind lange vorbei. Nunmehr weist die jüngste Parlamentspartei sogar eine weibliche Mehrheit im Nationalratsklub auf. Denn Felix Eypeltauer wechselt in den oberösterreichischen Landtag und wird von Katharina Werner ersetzt. Damit stehen sieben pinke Männer acht pinken Frauen gegenüber.

Einzig die Grünen haben einen höheren Frauenanteil als die NEOS (15:11). Das war nicht immer so. Als man 2013 erstmals in den Nationalrat einzog, gab es im Startteam mit Beate Meinl-Reisinger und Angelika Mlinar nur zwei Frauen im Klub. Als Mlinar bald ins Europaparlament wechselte, war es überhaupt nur noch eine - nach Meinl-Reisinger hatte auch die nunmehrige Europaparlamentarierin Claudia Gamon eine Zeit lang den Part der Solistin im Klub inne.

(APA/Red)

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