Weg mit den Tattoos!

Kelly Osbourne hat ihr Erscheinungsbild bereits radikal verändert. Modelfigur und schicke Designerklamotten sind aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Wie weit geht die Verwandlung der Kelly O.?

Sie hat ihr Gewicht dramatisch reduziert, trägt mittlerweile Kleidergröße 36 und ist Stammgast bei den internationalen Fashion Weeks. Kelly Osbourne hat sich selbst neu erfunden. Jetzt geht die Designermuse noch einen Schritt weiter. Sie will sich nun von ihrem Markenzeichen trennen und einige ihrer Tattoos weglasern lassen.

“Es war ein Fehler”

Die Entscheidung dafür traf die 25-Jährige bei den Dreharbeiten zu ihrem neuen Film “Should?ve Been Romeo”. Für manche Szenen mussten ihre Tattoos am Arm überschminkt werden, und “ich kann nicht sagen, dass ich sie vermisst hätte”, erzählt sie in ihrer wöchentlichen Kolumne im “Closer”-Magazin.

“Ein paar der Tattoos haben nach wie vor eine besondere Bedeutung, wie jenes, das mein Bruder und ich gemeinsam vom Namen des anderen haben. Ich habe jetzt aber das Gefühl, dass so manch andere Tätowierung ein Fehler war”, sagt Kelly.

Laserbehandlung vom Spezialisten

Osbourne hat diesbezüglich bereits mit ihrem Dermatologen gesprochen. “Ich werde mit der Laserbehandlung beginnen, sobald ich Zeit habe. Es wird einige Monate dauern, und ich freue mich zwar nicht auf den Schmerz, aber soweit ich gehört habe, wird es nicht so weh tun wie das Tätowieren selbst. Das hoffe ich jedenfalls!”

Der Hauptgrund, sich 15 “Peckerl” stechen zu lassen, sei Rebellion gegen ihre Eltern gewesen, wie sie einmal erklärte.

Ob die Verwandlung der Kelly O. damit abgeschlossen ist, wird sich zeigen. Es bleibt zu hoffen, dass der nächste Weg nicht der zum Schönheitschirurgen ist.

Mit “Should?ve Been Romeo” gibt Kelly Osbourne ihr Filmdebüt, das im Frühling nächsten Jahres in den Kinos zu sehen sein wird.

(seitenblicke.at/Foto: dapd)

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