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Wean hean, die fünfte!

Das Wienerliedfestival wean hean feiert seinen fünften Geburtstag mit einem exklusiven Programm und erstmaligen Auftritten von Interpreten wie Otto Lechner, Krzysztof Dobrek, Robert Meyer, Ulrike Beimpold, das bösze salonorchester und vielen anderen.

„Ausg’stellt is… die Wienermusik!“ heißt die Ausstellung anlässlich des dreißigjährigen Bestehens des Wiener Volksliedwerkes, deren Eröffnung in Anwesenheit des Herrn Kulturstadtrates am 28.9. in der Stadtgalerie Vienna mit dem Neuwirth Trio, Eberhard Kummer, dem Wiener konzertanten Schrammelquartett gleichzeitig der Festivalauftakt war.

Innerhalb der im Rahmen der Ausstellung stattfindenden Konzertreihe ist der erstmalige Auftritt des Burgschauspielers Robert Meyer mit den Neuen Wiener Concert Schrammeln eine der zahlreichen Programmüberraschungen. Das weitere Programm umfasst eine Matinee mit den Wiener Standards, eine Armin Berg Revue mit Stefan Fleischhacker, Martin Thoma und Georg Wacks und ein gemeinsames offenes Singen mit dem Liechtenthaler Quartett als Finissage.

Auch die Jugend ist präsent

In der Fernwärme Wien gibt sich bereits zum fünften Mal der Nachwuchs ein Stelldichein. Künstler, die sich in der Wienerliedszene zu etablieren beginnen bzw. erstmals bei wean hean auftreten werden Wienerlieder und Eigenkompositionen zum Besten geben.

Eine absolute Sensation ist sicherlich die Veranstaltung „Quetschn Obsäschn“ im Theater Akzent: die drei Granden des Akkordeon, „Karl Hodina, der “relaxt jazzende Godfather” des neuen Wienerlieds, Otto Lechner, das Staccato-Wunder aus Gansbach im Dunkelsteiner Wald und Krzysztof Dobrek, der Maître de Musette aus der Bledowska-Wüste bei Krakau“ bringen ein neues, wienerisch gefärbtes Programm. Unterhaltsame Akkordarbeit, auch für das Ohr des Zuhörers!

wean modean

Das attensam quartett mit Tenor Walter Raffeiner führt die 2003 erfolgreich begonnene Konzertreihe wean modean – eine musikalische Reise aus dem 19. Jahrhundert ins dritte Jahrtausend und zurück unter Mithilfe von Werkelmann Oliver Maar fort. Die heuer mit der Erarbeitung neuer Wienerlieder beauftragten Komponisten sind Christoph Cech und Christof Dienz. Ein Lied von Gerhard Rühm und Schmankerln aus der Wienermusik-literatur runden den Abend des Hausmusikbesorgerquartetts in bewährter Weise ab.

Zum fünfjährigen Jubiläum die erste nicht jugendfreie Veranstaltung bei wean hean. Es ist gelungen, Burgschauspielerin Ulrike Beimpold zu überzeugen, ihre äußerst beeindruckende Lesung des Originaltextes von Josephine Mutzenbacher, die bereits auf CD erschienen ist, erstmals vor Publikum mit Musikbegleitung zu präsentieren.

Weitere Perlen der Wiener Musik

Für Wean Jazz konnte heuer Oskar Aichinger gewonnen werden, der illustre Personen der Jazz- und Wienerliedszene, wie Richard Klammer und Martin Zrost (u.a. Trio exklusiv), die Kalksburger Vincenz Wizlsperger und Paul Skrepek um sich schart. Die Aura der Werke vom Mika und vom Schubert Franz ist Programm für »ms franz« – eine Franz Mikaschubert-Revue. Neben Versatzstücken aus dem Oeuvre der beiden Hauptprotagonisten werden am 10.10. im Porgy & Bess auch andere Perlen der Wiener Musik zur Sprache kommen.

Einige Stunden zuvor betreten wir mit der Veranstaltung „Seligkeit, Melancholie und Gemeinheit“ ähnliches Terrain, zählt doch Oskar Aichinger auch hier zu den vom Ensemble des 20. Jahrhunderts aufgeführten Komponisten. Das international bekannte Orchester unter der Leitung von Peter Burwik hat auch hier alte Wiener Volksmusik aus dem 19. Jahrhundert als Ausgangsmaterial gewählt, anhand dessen namhafte österreichische Komponisten wie u.a. Franz Koglmann und Andy Manndorff, alles hochkarätige Kreuz- und Querdenker, über die Mentalität und das (Un)Wesen dieser Stadt sich ihre musikalischen Gedanken machen.

Mit einem Solokonzert von Arik Brauer, einem der prominentesten wienerischen Liedermacher, wollen wir ihm zu seinem 75ten Geburtstag gratulieren, und uns zum fünfjährigen Bestehen von wean hean beschenken.

Link:

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