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Was hilft bei der Gelsenplage?: Fünf ökologische Tipps

Chemische Mittel sind oftmals unverträglich.
Chemische Mittel sind oftmals unverträglich. ©APA/HELMUT FOHRINGER
Sommerzeit ist Gelesenzeit. Der Sommer bietet zahlreiche Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten. Am Ende des Tages warten dennoch immer die Gelsen. Hier findet ihr hilfreiche Tipps, die auch noch ökologisch sind.

Der Sommer lockt nach draußen - egal ob zum Grillen mit Freunden oder zu einem Picknick im Park. Das warme Wetter lädt zu zahlreichen Outdoor-Aktivitäten ein. Am Ende des Tages ringen die Sommergenießer alle mit dem gleichen Problem: Gelsen. Heuer ist die Gelsenplage auf ein neues Niveau gestiegen. Bis zu einer Billion Gelsen werden von Experten erwartet. „Um sie zu umgehen, gibt es zahlreiche Mittel. Wirksam und ökologisch sind allerdings nur wenige davon“, so Multikraft-Expertin Katharina Krebs.

Sommerzeit ist Gelsenzeit: Chemische Mittel oftmals unverträglich

Die Sommerzeit lockt Menschen die Menschen ins Freie. Doch auch die Gelsen werden von den warmen Temperaturen aus ihren Verstecken gelockt. Viele Menschen greifen zum Schutz oftmals auf chemische Mittel zurück, die jedoch oft für Menschen unverträgliche Stoffe enthalten. „Am besten verwendet man ökologische Produkte oder schützt sich physisch vor Gelsen. Das ist nicht nur effektiv, sondern auch haut- und umweltschonend“, sagt Krebs.

5 hilfreiche Tipps während der Gelsenplage

Schutz vor Gelsen bieten nicht nur chemische Mittel. Mit diesen ökologischen Mitteln können Gelsen ebenfalls auf Abstand gehalten werden.

  1. Berglavendelöl für die Haut
    Berglavendelöl kann unverdünnt auf die Haut getupft oder mit Wasser vermischt auf die Haut gesprüht werden. Gelsen sollen dadurch fernbleiben, da sie den Geruch von Lavendelöl meiden.
  2. Berglavendelöl für den Innenraum
    Berglavendelöl kann auch in einen speziellen Zersteuber gefüllt und beispielsweise im Schlafzimmer aufgestellt werden. Durch den Geruch werden nicht nur die Gelsen vertrieben, auch die Menschen können durch die beruhigende Wirkung von Lavendel besser schlafen.
  3. Deodorant als Gelsenmittel
    Neben dem Schutz vor Schweißgeruch, weißt ein Deo von bioemsan auch einen Gelsenschutz auf. Das Deo sollte großzügig auf die Haut gesprüht werden.
  4. Helle Kleidung zum Schutz
    Dunkle Kleidung zieht Gelsen besonders an. Es empfiehlt sich also, helle, weit geschnittene Kleidung zu tragen. Babys und Kinder sollten trotz der warmen Temperaturen zum Schutz lange Kleidung tragen.
  5. Von Gelsen gemiedene Pflanzen
    Gelsen meiden unter anderem Tomaten, Pfefferminze, Lavendel und Melisse. Der Duft der Pflanzen liegt den Gelsen ganz und gar nicht.

Bei allen Tipps gilt, sie am besten bereits rechtzeitig für den Abend vorzubereiten.

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