Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Warnung vor angeblichen falschen Feuerwehrmitgliedern als Trickbetrüger

Mit ein wenig Menschenverstand und Bauchgefühl kann man es vermeiden, auf Falschmeldungen hereinzufallen, so die Exekutive
Mit ein wenig Menschenverstand und Bauchgefühl kann man es vermeiden, auf Falschmeldungen hereinzufallen, so die Exekutive ©LPD NÖ
Wirbel um neue Betrugsmasche: Die Polizei reagiert auf zahlreiche Postings in sozialen Netzwerken, die vor Trickbetrügereien in Zusammenhang mit angeblichen Feuerbeschauen in Haushalten warnen.

Demnach sollen sich Einbrecher als Feuerwehrmitglieder ausgeben und Feuerlöscher oder Rauchmelder kontrollieren wollen. Bisher gebe es in Niederösterreich keine einzige Anzeige, hielt die Landespolizeidirektion am Freitag fest.

“Feuerbeschau”: Polizeiliche Warnung vor Betrügerbanden

Auf Facebook und Twitter wird vor Betrügerbanden gewarnt, die Häuser und Wohnungen ausspionieren wollen und Strafen für erfundene Vergehen verlangen würden. Der niederösterreichische Feuerwehrsprecher Franz Resperger betonte, dass Feuerwehrmitglieder keine Rauchmelder kontrollieren. Die gesetzlich vorgeschriebene feuerpolizeiliche Beschau werde von der Gemeinde im Vorfeld angekündigt.

So erkennt man echte Feuerwehrleute

Von Feuerwehrleuten sollte der Mitgliedsausweis (rot und in Größe einer Kreditkarte) verlangt werden, wenn diese tatsächlich Rauchmelder kontrollieren wollen, riet Resperger. “Nicht jeder Fake/jede Falschmeldung ist sofort leicht zu entlarven. Wenn also eine Meldung nur auf Sozialen Medien zu lesen ist, dann raten wir Abstand davon zu nehmen und diese Meldung nicht gleich zu teilen. Es gilt sich die Frage zu stellen, wo die eigentliche Quelle der Aussage liegt. Auch wenn es ein neuer Statusbeitrag ist, der über einen aktuellen Fall berichtet, dann sollte ohne Gewissheit nicht schnell auf den Teilen-Button geklickt werden,” hieß es weiters.

Die Polizei appellierte an die Bevölkerung, verdächtige Wahrnehmungen unter dem Notruf 133 zu melden.

(apa/red)

  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Warnung vor angeblichen falschen Feuerwehrmitgliedern als Trickbetrüger
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen