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Wacker Innsbruck und Trainer Schmidt gehen getrennte Wege

Sein Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst
Sein Vertrag wurde einvernehmlich aufgelöst
Der FC Wacker Innsbruck sucht sich einen neuen Trainer. Der am Aufstieg in die Fußball-Bundesliga gescheiterte Erste-Liga-Club löste den bis 2017 abgeschlossenen Vertrag mit Klaus Schmidt einvernehmlich auf. "Mit gezielten Verstärkungen des Kaders und einem neuen Trainer wollen wir uns für die kommende Saison rüsten. 2017 muss der Aufstieg her", gab General Manager Alfred Hörtnagl das Ziel vor.


Die Entscheidung sei nicht leicht gefallen. “Klaus ist ein toller Typ und profunder Fachmann … Er hat im November 2014 eine verunsicherte Mannschaft auf dem Abstiegsplatz übernommen, diese stabilisiert und zu einer schlagkräftigen und konkurrenzfähigen Truppe in der Sky Go Ersten Liga geformt. Dennoch haben wir uns dazu entschlossen, uns für die kommende Saison auf der Trainerposition neu auszurichten”, wurde Hörtnagl in einer Aussendung zitiert.

Schmidt verabschiedete sich vor dem Samstagvormittagstraining von den Spielern. “Aus meiner Sicht sind die Ansprüche an die Mannschaft mit den vorhandenen Möglichkeiten nur sehr schwer zu erfüllen. Deshalb sind wir gemeinsam in Blickrichtung auf die neue Saison übereingekommen, den Vertrag vorzeitig aufzulösen. Ich drücke dem FC Wacker Innsbruck und seinen tollen Fans die Daumen, dass es nächstes Jahr mit dem Aufstieg klappt.”

Beim letzten Saisonspiel am Mittwoch gegen den SC Wiener Neustadt werden Co-Trainer Andreas Schrott und Fuad Djulic die Mannschaft interimistisch betreuen.

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