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WAC mit "Rapid-Schwung" gegen Sturm Graz

Die Kärntner wollen auch gegen die Grazer jubeln
Die Kärntner wollen auch gegen die Grazer jubeln
Nach dem Sieg über Rapid hat der WAC am Mittwoch im Nachtragsspiel der 16. Fußball-Bundesliga-Runde das nächste prominente Opfer im Visier. Die Kärntner wollen auch gegen Sturm Graz drei Punkte einfahren und damit den Vorsprung auf den Abstiegsplatz auf zehn Punkte vergrößern.


Aufgrund des Auftritts gegen die Hütteldorfer spürt Trainer Dietmar Kühbauer große Zuversicht in seiner Truppe. “Gegen Rapid haben wir eine sehr gute Leistung gebracht und sind dafür auch belohnt worden. Das war für die Moral enorm wichtig.” Favoriten gibt es laut Kühbauer in der Partie im Lavanttal keinen. “Wir sind mit Sturm auf Augenhöhe. Die bessere Tagesverfassung wird entscheiden.”

Dass die von starken Leistungsschwankungen betroffenen Grazer zuletzt beim 1:0 in Innsbruck eine Steigerung erkennen ließen, hat der Burgenländer registriert. “Wir dürfen jetzt nicht glauben, dass sie wieder ein schlechtes Spiel abliefern. Sturm ist schwer einzuschätzen, aber auf jeden Fall eine gute Mannschaft. Wir brauchen wieder ein sehr gutes Spiel”, warnte der Ex-Teamspieler.

Ob auf den aktuellen Platzverhältnissen überhaupt ein gutes Spiel möglich ist, scheint zweifelhaft. Der harte Boden in der Lavanttal-Arena dürfte die Spieler vor eine große Herausforderung stellen. “Der Platz ist, wie er ist. Wir können es nicht ändern und werden versuchen, das Beste daraus zu machen”, erklärte Kühbauer.

Sein Sturm-Widerpart Darko Milanic ist auf eine Rutschpartie eingestellt. “Ich erwarte einen ganz schlechten Platz. Es wird nicht leicht”, vermutete der Slowene. Respekt hat Milanic aber nicht nur vor der Spielfläche, sondern auch vor dem Gegner. “Die Wolfsberger sind nach dem Rapid-Match im Aufwind. Sie haben gezeigt, wie man einfach nach vorne und in die Tiefe spielt.”

Auch Sturm wusste zuletzt in Innsbruck zu überzeugen, obwohl viele Gelegenheiten auf einen höheren Sieg ausgelassen wurden. “Das stört mich. Wir müssen viel effektiver werden”, ärgerte sich Milanic, der weiterhin David Schloffer im Offensivzentrum eine Chance gibt und den nach einer Sperre zurückkehrenden Daniel Beichler auf die Bank setzt. “David war gegen Wacker gut, sorgt im Training immer wieder für positive Signale und hat es sich verdient, auch in Wolfsberg zu spielen”, sagte der Trainer.

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