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WAC gegen Rapid Wien: Die Stimmen zum Spiel

Das Rapid-Spiel gegen den WAC war nichts für schwache Nerven.
Das Rapid-Spiel gegen den WAC war nichts für schwache Nerven. ©APA/GERT EGGENBERGER
Der Bundesligakrimi WAC gegen Rapid Wien wurde erst durch einen Elfmeter in der letzten Minute entschieden. Das sagen die Trainer und Torschütze Ercan Cara dazu.
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Die letzte Partie der fünften Fußball-Bundesliga-Runde war nichts für schwache Nerven. Im Duell der beiden Europa-League-Starter geriet Rapid am Sonntag beim WAC nach einer 2:0-Führung mit 2:3 in Rückstand und ging nach einem turbulenten Spielverlauf schließlich doch noch als 4:3-Sieger vom Platz. "Wenn wir jede Woche so spielen, hänge ich am Lasso", stöhnte Trainer Dietmar Kühbauer.

Durch das Happy End dank eines von Ercan Kara in der 93. Minute verwandelten Elfmeters hält Rapid bei 13 von 15 möglichen Punkten und liegt damit zwei Zähler hinter Spitzenreiter Red Bull Salzburg. Zudem wurde Selbstvertrauen für das Europa-League-Auswärtsmatch am Donnerstag gegen Molde getankt. "Das wird uns Kraft geben für die nächsten Wochen, wo es ja gleich Schlag auf Schlag weitergeht", sagte Kühbauer über die bevorstehende Doppelbelastung. "Mit Siegen rennt man aber leichter, da kann man das leichter wegstecken."

WAC-Trainer: "Chancen aufs 4:2 nicht gemacht"

Ferdinand Feldhofer (WAC-Trainer): "Wir wussten, dass Rapid über die Flanken anfällig ist, haben nur bis zum Sechzehner gut gespielt, zu wenig Chancen kreiert. Und wenn wir Bälle verloren haben, waren wir nicht aggressiv genug, das Umschaltspiel von Rapid zu unterbinden. In der zweiten Hälfte wurden wir für unser Spiel belohnt, haben leider die Chancen aufs 4:2 nicht gemacht. Wir haben jetzt in fünf Spielen gegen drei Top-Teams gespielt. Die kann man verlieren. Es ist aber schon unser Anspruch, den einen oder anderen Punkt zu machen. Wir sind im Cup und in der Europa League im Soll. In der Meisterschaft sind wir bei den Punkten nicht im Soll. Das einzige Match, mit dem ich nicht zufrieden war, war die Niederlage gegen St. Pölten. Dementsprechend darf man nicht den Fehler machen, alles schlecht zu reden."

Dietmar Kühbauer (Rapid-Trainer): "In der ersten Hälfte haben wir es verabsäumt, mehr als nur zwei Tore zu schießen. Nach der Pause hätten wir die Standards besser verteidigen müssen. Nach dem 3:2 gab es Chancen auf beiden Seiten. Es war dramatisch. Der Sieg war aber absolut verdient. Hier zu gewinnen, ist nicht einfach. Das freut mich ungemein. Wenn wir jede Woche so spielen, hänge ich am Lasso. Die Art und Weise, wie wir speziell in der ersten Hälfte gespielt haben und wie wir zurückgekommen sind, war stark. Das wird uns Kraft geben für die nächsten Wochen, wo es ja gleich Schlag auf Schlag weitergeht."

Rapid-Stürmer: "Es war ein geiles Spiel"

Ercan Kara (Rapid-Doppeltorschütze): "Das war ein geiles Spiel. Wir sind zurückgekommen. Das spricht für uns. Ich glaube nicht, dass Standards Schwachstellen von uns sind. Ich finde, wir sollten uns besser konzentrieren, besser auf den Ball gehen. Da müssen wir uns keine Sorgen machen." Zum Elfmeter: "Ich hab den Ball einfach genommen. Es war niemand eingeteilt. Die Mannschaft hat mir vertraut. Es hat funktioniert."

(APA/red)

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