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Vorfreude auf "heiße Startphase"

Vier Tage vor dem Rückrundenstart in der T-Mobile-Bundesliga will SW-Coach Regi van Acker von Sturmproblemen nichts wissen, vielmehr herrscht bei ihm die Vorfreude auf die Startphase vor.

Am Sonntag kommt Rapid mit Axel Lawarée, dann warten in der Fremde Mattersburg und Kärnten, ehe mit der Wiener Austria der Titelfavorit – Österreichs Wettbüros bieten Quoten von 1,10 bis 1,20 an – im Casinostadion gastiert. Eine „heiße Startphase“ für die Schwarz-Weißen – das bestätigt auch Trainer Regi van Acker. Angst vor einem eventuellen Fehlstart will der Belgier aber gar nicht aufkommen lassen. „Jedes Spiel wird schwer“, gibt er sich diplomatisch.

Suche nach Stürmern
Angeheizt wird der Rückrundenstart zusätzlich durch die personellen Sorgen im Angriff der Bregenzer. Torschützenkönig Lawarée wechselte zu Rapid, Hoffnungsträger Mario Konrad absolviert verletzungsbedingt derzeit nur ein Spezialtraining mit Physiotherapeut Bernd Neier, dazu sind die gesetzten Laszlo Klausz und Serkan Aslan erst am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining eingestiegen. Für van Acker kommt ein Einsatz des Duos derzeit vor allem aus einem Grund nicht in Frage: „Auf uns warten sieben Spiele innerhalb eines Monats. Da wäre es fahrlässig, mit der Gesundheit zu spielen“, sagt der Fußballlehrer mit einem Blick auf den Spielplan. Die Bregenzer absolvieren zwischen 28. Februar und 27. März ein Cup- und sechs Meisterschaftsspiele.

Doch van Acker will sich nicht zu sehr mit einzelnen Spielern auseinandersetzen. „Unsere Stärke im Herbst war unser Kollektiv. Und das muss jetzt einfach noch stärker zum Tragen kommen.“ Varianten bleiben ihm in der Offensive genug. Da ist zum einen Olivier Nzuzi, der sich nach den Spielen in der Afrikameisterschaft in beneidenswerter Frühform befindet. Dazu kommen die Routiniers Gunther Schepens und Didi Berchtold sowie Tomasz Pekala.

Die Ziele sind laut Trainer klar abgesteckt: „So schnell wie möglich 40 Punkte und dann nach oben schielen.“

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