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Vorarlbergs Jugend hat etwas zu sagen

In zwei Kategorien - mit klassischen Reden oder als "Neues Sprachrohr", bei dem die Präsentationsform frei ist - traten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des diesjährigen Landesjugendredewettbewerbes gestern, Dienstag, im Wolfurter Cubus vor das Publikum.

Der Sieg ging im Bewerb der Mittleren Schulen an Seyda Altinkurt (HAS Bregenz) mit einer Rede zum Thema “Kopftuchverbot an Schulen”. Bei den Höheren Schulen gewann Nikolai Köhle (BG Bregenz-Blumenstraße), der zum Thema “Sucht – was suchst du?” sprach. Gemeinsam mit Danira Milosevic (HLW Rankweil), die mit ihrem Beitrag über “Frauen und Fußball” in der Kategorie “Neues Sprachrohr” antritt, werden sie Vorarlberg beim Bundesbewerb vertreten, der vom 2. bis 7. Juni in Nord- und Südtirol stattfindet.

Nicht erst seit dem Start der Initiative “Kinder in die Mitte” ist es der Vorarlberger Landesregierung ein wesentliches Anliegen, der Jugend die Chance zu geben, die für sie relevanten gesellschaftlichen Bereiche aktiv mitzugestalten. Der jährliche Jugendredewettbewerb ist seit mehr als einem halben Jahrhundert eine feste Institution zur Jugendbeteiligung in Vorarlberg, betont Landesrätin Greti Schmid: “Reden können ist wichtig, um die eigenen Interessen zu vertreten und um Wünsche, Anregungen und Forderungen in die Diskussion einzubringen. Der Jugendredewettbewerb ist eine gute Gelegenheit, sich mit einem bestimmten Thema auseinanderzusetzen und engagiert seine Meinung zu präsentieren.”

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OTS0150 2007-04-25/11:21

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