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Vor hartem Musikbiz schützen

Zahlreiche Teenager hat Dieter Bohlen beim „Superstar“-Casting bewertet, aber seine eigenen Kinder will er vom Show-Trubel fern halten.

„Ich würde meinem Sohn oder meiner Tochter die Teilnahme verbieten, weil ich sie vor dem harten Musikbiz schützen will“, sagte Bohlen der Jugendzeitschrift „Popcorn“. Nur wenn der Bohlen-Nachwuchs sehr ehrgeizig wäre, würde der 49-Jährige ein Auge zu drücken.

Trotz seiner scharfen Worte bei der Kandidatenauswahl fühle er sich für die Bewerber verantwortlich. „Bei jedem Teenager, der beim Casting auftaucht, denke ich, dass das auch meine Kinder sein könnten“, erklärte Bohlen. „Da kommen dann automatisch Vatergefühle auf.“

Dass die ersten „Superstar“-Gewinner mit dem Beginn der zweiten Staffel in die Bedeutungslosigkeit fallen, erwartet Bohlen nicht. „Alex wird sich auf alle Fälle halten und entwickeln“, sagte der Produzent über Gewinner Alexander Klaws. Auch für Daniel Küblböck sieht er weitere erfolgreiche Auftritte, „weil er so komplett anders ist.“ Negativ fällt die Bohlen-Prognose für „Superstar“-Zweite Juliette Schopmann aus. „Juliette hat eh alles falsch gemacht, was man falsch machen kann“, sagte Bohlen. Bei allen anderen weltweit produzierten „Superstar“-Shows habe keine andere Zweitplatzierte in den Hitlisten so wenig Erfolg gehabt.

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