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Von Teese wollte im Sisi-Museum ganz privat sein

Ein Besuch im Sisi-Museum stand am Donnerstag am Nachmittagsprogramm von Richard Lugners Opernballgast Dita Von Teese. Die Journalistenschar wurde freilich abgewimmelt. Video: | Bilder:  Die schöne Dita bei der Autogrammstunde:

Die Stripperin zeigte sich dabei wortkarg. Mit den Worten “Wir sind keine Reality-Show” wimmelte das Management der 35-Jährigen Journalisten beim Eingang ab. “Ich möchte Spaß haben”, lautete der knappe Kommentar des Models gegenüber der APA. Richard Lugner beruhigte: “Sie möchte das genießen, sie ist aber sehr nett”, betonte er.

Lugner habe seinem Opernballgast am Vormittag sämtliche Zeitungen mit Berichten über ihren gestrigen Auftritt gezeigt, ehe zu Mittag in einem japanisches Restaurant im Wiener Grand Hotel gespeist wurde. “Wir haben uns über alles Mögliche unterhalten. Was sie gar nicht möchte, ist über ihre Vergangenheit mit Schock-Rocker Marilyn Manson sprechen. Das ist vorbei”, sagte der Baumeister.

Nach dem einstündigen Museumsbesuch soll es zu Loden Plankl am Michaelerplatz gehen. “Wir wollen ein bisschen Dirndl schaun”, sagte Lugner zur APA. Anschließend möchte er Dita Von Teese noch auf einen Kaffee ins Demel einladen und ihr, wenn Zeit bleibt, den Kostümverleih Lippitsch zeigen.

Dita Von Teese hatte sich selbst im Vorfeld als großer Sisi-Fan geoutet. Was ihre modischen Vorlieben zu Dessous betrifft, zeigte sich die 35-jährige Edelstripperin nicht immer Hundertprozent stylingsicher: Ihr erster Büstenhalter sei so ein Ding aus weißer Baumwolle gewesen, den habe sie von ihrer Mutter bekommen, verriet die Liebhaberin schöner Unterwäsche. “Das war das erste und letzte Mal, dass ich so einen BH getragen habe.” Dita Von Teese outete sich außerdem als Spätzünder: Sie sei von all ihren Freundinnen die Letzte gewesen, die einen Büstenhalter bekommen habe, ließ sie bei der Pressekonferenz am Mittwoch wissen.

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