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Von Kriegszeit inspiriert

Der italienische Modezar Giorgio Armani lässt sich bis heute von den Kriegs- und Nachkriegsjahren in seiner Heimatstadt Piacenza inspirieren.

Männer in dunklen Anzügen und hochgezogenen Hosen mit Hosenträgern, die Frauen in schlichten Kostümen, ja sogar die Uniformen und Schwarzhemden der Faschisten, von deren Verbrechen er sich vehement distanziert, hätten ihn fasziniert, sagte Armani der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

„Diese Einfachheit damals, die strahlte eine ungemeine Kraft und Würde aus. Solch ein Anzug wurde vom Vater auf den Sohn vererbt, denn man warf ja nichts weg“, sagte der Modeschöpfer. Auch in Geschäftspraktiken und im Design insistiert Armani auf den Tugenden des einfachen und schlichten Mannes vom Lande: „Ich habe immer meinem Instinkt vertraut“, sagte er.

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