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Von "John Wick: Kapitel 2" bis "Fifty Shades of Grey - Gefährliche Liebe": Die Kinohighlights im Februar

Ein Highlight im Kino-Februar: Keanu Reeves im Actionthriller "John Wick: Kapitel 2"
Ein Highlight im Kino-Februar: Keanu Reeves im Actionthriller "John Wick: Kapitel 2" ©Constantin Film
Gefährliche Liebe, gefährliche Auftragskiller und ein gefährliches Video: Der Februar bietet spannende, abwechslungsreiche und auch ziemlich aufwühlende Kinofilme.

In diesem Monat erwartete die Besucher der heimischen Kinos passend zur kommenden Verleihung der Oscars am 26. Februar auch einige der im Vorfeld bereits nominierten Werke, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Besonders hervorstechend ist zudem auch die Tatsache, dass in einer Vielzahl der Werke namhafte Schauspieler (sowohl aus dem In- und Ausland) am Regiestuhl Platz genommen und sich dabei gleich selbst in Szene gesetzt haben.

Rings (02.02.)

Brunnenmädchen Samara ist zurück und darf auf der großen Leinwand wieder ihr Unwesen treiben: In der Fortsetzung “Rings” wird dem unheimlichen Treiben, welches durch das Ansehen eines Videos hervorgerufen wird, um eine weitere, tiefgreifendere Ebenen erweitert. Spannung und Gänsehaut ist vorprogrammiert.

Live by Night (03.02.)

Ben Affleck taucht im Thriller “Live by Night” sowohl als Regisseur wie auch gleich in der Hauptrolle in die Wilden Zwanziger der USA ein und erzählt eine düstere Story rund um Verrat und Rache zur Zeit der Prohibition. Als Ex-Soldat Joe Coughlin gibt Affleck eine Gesetzlosen, der sich mit den falschen Leuten anlegt und den Preis dafür zahlen muss.

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen (03.02.)

Als bester Film bei den diesjährigen Academy Awards nominiert, erzählt “Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen” die – wie schon der Titel erahnen lässt – kaum bekannte Geschichte von drei afroamerikanischen Frauen, die bei der NASA federführende Arbeit beim Raumflug des Astronauten John Glenn leisteten.

Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe (09.02.)

Christan Grey und Anastasia Steele stürzen sich in “Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe” in das nächste heiße Abenteuer: Die dunkle Vergangenheit von Jamie Dornans erfolgreichen Geschäftsmann wird dabei ergründet und die neu aufgeflammte Beziehung zu Dakota Johnsons Figur erhält damit die nächste große Hürde.

The Lego Batman Movie (10.02.)

“The Lego Movie” war ja bekanntlich ein großer Erfolg und ebensolcher Spaß für alle Altersgruppen, nun bekommt die vermutlich unterhaltsamste Figur des Films einen eigenen Film spendiert. In “The Lego Batman Movie” darf der Joker nach seinem eher spärlichen Einsatz in “Suicide Squad” die Vorherrschaft in Gotham übernehmen und der dunkle Ritter muss erstmals sein Image als einsamer Rächer überdenken.

The Girl with All the Gifts (10.02.)

In einer nahen Zukunft ist die Menschheit der Auslöschung nahe, eine mutierte Pilzinfektion hat ihre Opfer zu fleischfressenden Bestien transformiert. Eine kleine Gruppe von Kindern scheint von den Effekten der Seuche nicht betroffen zu sein und stellt nun, scheinbar in Sicherheit in einer schwer bewachten unterirdischen Bunkeranlage, den Ausgangspunkt umfangreicher Untersuchungen dar. Darunter ist auch das “Girl with all the Gifts”, welches den Fortbestand der menschlichen Zivilisation in sich trägt.

Fences (16.02.)

Basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von August Wilson übernimmt im Drama “Fences” Schauspielgröße Denzel Washington Regie und die Hauptrolle. Darin gibt Washington einen harten, aber vom Leben enttäuschten Stadtreiniger, der täglicher Diskriminierung ausgesetzt ist und seinen noch vorhandenen Ehrgeiz in den Zusammenhalt seiner Familie steckt. Doch genau daran scheint die Familie fast zu zerbrechen.

Wilde Maus (17.02.)

Man musste lange darauf warten, nun kommt Josef Haders Regiedebüt “Wilde Maus” auf die große Leinwand. Hader selbst übernimmt die Hauptrolle, bei einer pechschwarzen Tragikomödie rund um einen nicht auf den Mund gefallenen Stadtneurotiker ist der Mann natürlich auch besonders gut aufgehoben.

John Wick: Kapitel 2 (17.02.)

Actionthriller gibt es immer wieder, nur manchmal schafft es der eine oder andere aber auch wirklich nachhaltigen Eindruck zu hinterlassen. Vor drei Jahren konnte Keanu Reeves dank vollem Einsatz und ausreichender Motivation (sein Welpe wurde getötet!) als legendärer Auftragskiller im gleichbetitelten Blockbuster “John Wick” Begeisterung bei Kritikern und Publikum hervorrufen, nichts weniger darf man sich wohl auch bei Kapitel zwei erwarten – Immerhin trifft er dort doch auf seinen ehemaligen Mentor aus “Matrix”, Laurence Fishburne.

Elle (24.02.)

Paul Verhoeven ist kein Mann fürs Zimperliche, was der niederländische Filmemacher ja schon ausreichend mit legendären Werken wie “Basic Instinct”, “Starship Troopers”, “Total Recall” und “Robocop” bewiesen hat. Auch in “Elle” sind Kontroversen wohl vorprogrammiert, dreht sich der Film doch rund um die Nachwirkungen einer Vergewaltigung von Isabelle Hupperts umwerfend dargestellten Figur und ihrer ungewöhnlichen Vorgangsweise bei der Suche nach dem Täter.

Lion – Der lange Weg nach Hause (24.02.)

Saroo (Dev Patel) führt ein gutes Leben: Erfolgreich im Beruf, eine nette Freundin, scheinbar sorgloses Glück inmitten der australischen Metropole Melbourne. Doch die Kindheit des aus einem indischen Waisenhaus Adoptierten lässt ihn nicht los: Als Kind schlief er nämlich vor Erschöpfung in einem Zug ein, der ihn in Kalkutta auf den Straßen stranden ließ, ehe er ein neues Zuhause von seinen Adoptiveltern erhielt. Mittels Google Earth begibt sich Saroo auf die Suche nach seiner leiblichen Familie. Oscar-Nominiert für den besten Film und das beste adaptierte Drehbuch, basierend auf einer wahren Gegebenheit.

Boston (24.02.)

In den USA etwas sinnvoller und zugleich  als “Patriots Day” bekannt, kommt nun Peter Bergs dramatische Nacherzählung des Sprengstoffanschlags beim Bostoner Marathon im Jahr 2013 ins Kino. Überraschend erscheint die Tatsache, dass Berg hier weniger schmalzig-patriotisch als bei vergleichbaren Werken wie etwa Oliver Stone in “World Trade Center” vorgeht, sondern die unglaubliche Großfahndung nach den beiden Attentätern sehr packend auf die Leinwand transportiert. Wie schon bei “Deepwater Horizon” ist übrigens der gebürtige Bostoner Mark Wahlberg mit von der Partie.

(Red.)

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