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Vom Wachmann überrascht

Prinz Frederic von Anhalt wurde in einem Frankfurter Hotel in der Nacht von einem Wachmann überrascht. Der erboste Prinz: "In Amerika hätten sie den Mann schon eingelocht."

Prinz Frederic von Anhalt hat nachts in einer Suite des Frankfurter Hotels Arabella-Sheraton überraschenden Besuch von einem Wachmann bekommen. Der Ehemann von Hollywood-Star Zsa Zsa Gabor will in Panik die Treppe der zweistöckigen Suite heruntergefallen sein. In der Münchner Zeitung „tz“ äußerte er den Verdacht, dass der Wachmann es auf seine Wertsachen abgesehen hatte. Dagegen erklärte eine Sprecherin des Hotels am Donnerstag, Frederic von Anhalt habe „Besorgnis erregende Geräusche“ von sich gegeben.

Der Wachmann habe deswegen an die Tür der Suite geklopft. Da die Geräusche nicht aufhörten und sich niemand meldete, habe er vorschriftsgemäß die Tür geöffnet. Prinz Frederic von Anhalt habe wohlauf im Bett gelegen – allein. Daraufhin habe sich der Wachmann entschuldigt und die Tür geschlossen.

Der Adoptiv-Prinz berichtete dem Blatt: Eine dunkle Gestalt sei gegen 0.30 Uhr plötzlich über die Feuerleiter durch die Notausgangstür im Schlafzimmer auf ihn zugekommen. „Im Schock sprang ich aus dem Bett, ergriff panisch die Flucht, rannte die Treppe nach unten, stolperte und flog die Stufen runter. Dabei habe ich mir den Kopf aufgeschlagen.“ Er habe es aber noch geschafft , die Notrufnummer zu wählen und um einen Arzt zu bitten.

Seinen Verdacht, dass er bestohlen werden sollte, erklärte er so:
Normalerweise gehe er erst um 4.00 oder 5.00 Uhr ins Zimmer, „und das wissen die Leute“. Er fügte hinzu: „Ich habe so tief geschlafen, was sollen da für Geräusche aus meinem Zimmer gekommen sein? Höchstens mein Schnarchen. Und dann hätte er ja auch erst anrufen und die Suiten-Tür statt dem Notausgang benutzen können. In Amerika hätten sie den Mann schon eingelocht.“

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