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Vom Spieler zum Kotrainer

Im Sommer 2001 war Roland Kornexl als Spieler von Casino SW Bregenz aussortiert worden, ein Jahr danach sitzt er nun auf der Trainerbank des T-Mobile-Bundesligisten - als Assistent von Trainer Rainer Hörgl.

Keine einfache Sache für ihn diese Umstellung, die sich vor allem im Kopf vollzog. “Als Profi hast du zu trainieren und zu spielen, ein Trainer aber steht immer unter Strom”, sinniert der 33-Jährige. Für ihn war dies deshalb vor allem eine Kopfsache, “immerhin habe ich mit einigen Spielern ja noch gespielt”. Diesen “Spagat” hat Roland Kornexl schnell vollzogen, obwohl es “anfangs schon komisch war, plötzlich außerhalb der Spielergespräche zu stehen”. Und das nach immerhin 14 Saisonen in Kampfmannschaften. 1987 feierte er sein Debüt im Team von SW Bregenz, über Wolfurt und Hohenems wieder zurück an den Bodensee, wo er dann auch gleich zwei Meistertitel feiern durfte (Regionalliga, Erste Division).

Für die Chance, “auf einem solch hohen Niveau Erfahrungen zu sammeln”, ist der Ex-Kicker nun dankbar. Ging es nach seinem Abschied als Spieler doch schnell. Im Sommer 2001 übernahm er die SW-Amateure, als Spielertrainer (“Eine tolle Erfahrung, vor allem weil ich fast ein komplettes U-19-Team übernahm. Da heißt es nicht nur trainieren, sondern auch viele Dinge nebenher organisieren”), nach der Trennung des Klubs von Ove Flindt holte Trainer Rainer Hörgl den Ur-Bregenzer zu sich auf die Bank. Neben der praktischen Arbeit auf dem Trainingsplatz heißt es für Kornexl aber noch lernen. So wartet nach der vor kurzem abgelegten B-Lizenz-Prüfung mit der A-Lizenz die nächste Herausforderung auf den Bregenzer.

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