Volkstheater und Volksoper melden Erfolgszahlen

© www.volkstheater.at/Christoph Sebastian
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Mit Erfolgsmeldungen haben sich heute, Dienstag, sowohl das Wiener Volkstheater als auch die Volksoper Wien an die Presse gewandt. Die Volksoper meldet für November eine Sitzplatzauslastung von 87,7 %.

Die November-Einnahmen seien “die höchsten Novembereinnahmen in der Geschichte der Volksoper” und lägen “27 Prozent über den durchschnittlichen Monatseinnahmen der letzten 10 Jahre”, heißt es in einer Aussendung. Man habe sich “trotz der Wirtschaftskrise im Oktober und November 2008 haushoch selbst übertroffen”, so Direktor Robert Meyer, der sich über die “höchste Besucherzahl der jeweiligen Monate seit der Ausgliederung 1999” freut.

Im Volkstheater meldet man großes Besucherinteresse für die Wiederaufnahmen von “Der Besuch der alten Dame” (80 Prozent Auslastung) und “Einen Jux will er sich machen” (88 Prozent). “Sonny Boys” mit Harald Serafin und Peter Weck liegen derzeit bei 88,5 Prozent, der “Tod eines Handlungsreisenden” gar bei 96 Prozent, heißt es aus dem Haus am Weghuberpark.

In beiden Häusern bereiten derzeit die Direktoren Operetten vor: Im Volkstheater hat am 12. Dezember “Die Fledermaus” von Johann Strauß in Regie und Bearbeitung von Michael Schottenberg Premiere, am Gürtel gibt Robert Meyer mit “Die lustigen Nibelungen” von Oscar Straus am 20. Dezember sein Regiedebüt an der Volksoper. Meyer: “Auch der Vorverkauf für Dezember ist sehr vielversprechend.”

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