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Virenschutz für Unternehmen

©pixabay.com
Viren und andere Schädlinge können auf Business-Rechnern einen erheblichen Schaden anrichten. Erstens kommt es zu Ausfallzeiten, bis der Schaden behoben ist. Das Unternehmen verliert wertvolle Arbeitszeit. Zweitens gehen im schlimmsten Fall Daten unwiderruflich verloren. Und drittens droht der Diebstahl von Daten. Es gibt somit genügend Gründe, dem Thema Virenschutz oberste Priorität einzuräumen.

Virenschutz zentral organisieren

Theoretisch können Sie es Ihren Mitarbeitern überlassen, den Virenschutz auf ihren Notebooks und PCs einzurichten und zu pflegen. Das ist aber eine schlechte Lösung. Die Wahrscheinlichkeit liegt hoch, dass sich einige für eine unzureichende Software entscheiden oder das Aktualisieren vergessen. Zentralisieren und standardisieren Sie den Virenschutz lieber. Die Software installieren Sie auf jedem Rechner einzeln, anschließend managen Sie Aktualisierungen zentral über das Firmennetzwerk. Über einen Befall werden Sie sofort informiert.

Bedenken Sie zudem, dass sich beliebte, kostenlose Antiviren-Programme für diesen Zweck nicht eignen. Netzwerke in Unternehmen sind größeren Gefahren als Privatrechner ausgesetzt, Sie sollten in eine professionelle Lösung investieren. Angebote gibt es zum Beispiel von Bitdefender, Kaspersky, ESET und Symantec. Diese Programme identifizieren fast alle Viren sowie andere Schädlinge und entfernen sie. Bei der Wahl verdienen neben den Kosten drei Aspekte Beachtung: Wie effektiv ist die Software? Wie viel Ressourcen benötigt sie? Lässt sie sich leicht handhaben? Bezüglich der Belastung für die Rechenleistung stellen Cloud-basierte Antiviren-Programme eine interessierte Alternative dar. Bei einer Cloud-Computing-Lösung brauchen Sie nur ein kleines Client-Programm auf Ihrem Rechner, der Rest der Software ist auf einem externen Server ausgelagert. Sie sparen einen Großteil der Rechenkapazitäten, die eine vollständig installierte Software beansprucht.

Die IT-Sicherheit ernst nehmen

Ein gutes Antiviren-Programm hält viele Viren, Trojaner und Würmer ab, einen allumfassenden Schutz kann es jedoch nicht garantieren. Sie sollten weitere Maßnahmen ergreifen, dazu gehört die Sensibilisierung der Mitarbeiter. In vielen Fällen gelangen Trojaner in Firmennetzwerke, weil Angestellte in E-Mails auf dubiose Links klicken oder Dateien mit Schadsoftware öffnen. Mit regelmäßigen Hinweisen und Schulungen senken Sie diese Gefahr. Die IT-Experten in Ihrem Unternehmen sollten zusätzlich die gesamte IT-Infrastruktur in gewissen Abständen auf mögliche Schwachstellen untersuchen. Verfügen Sie hierfür nicht über die erforderlichen Ressourcen, sollten Sie diese Aufgabe einem professionellen Dienstleister übertragen.

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