Vierkampf um Rang zwei in der Bundesliga

Steffen Hofmann in Aktion gegen Daniel Offenbacher (rechts)
Steffen Hofmann in Aktion gegen Daniel Offenbacher (rechts)
Rapid kämpft am Samstag (18.30 Uhr) gegen einen direkten Rivalen um die Festigung des zweiten Platzes in der Bundesliga. Mit einem Sieg über Sturm Graz würden die Hütteldorfer die Steirer sieben Punkte hinter sich lassen. Schon um 16.00 Uhr spielen die mit Rapid punktegleichen Konkurrenten Altach und Wolfsberg gegeneinander. Die weiteren Samstagspartien: Wr. Neustadt - Austria und Ried - Admira.


Trainer Zoran Barisic versprach den Zuschauern im Happel-Stadion – bis Freitagmittag waren 13.500 Tickets abgesetzt – eine intensive Partie. “Wir sind gut drauf, jeder freut sich auf das Match. Das ist ein richtiges Schlagerspiel. Wir wollen so schnell wie möglich die Kontrolle übernehmen, die Zweikämpfe annehmen und das Umschaltspiel von Sturm im Keim ersticken”, kündigte Barisic an. Sturms Trainer Franco Foda: “Ich will Leidenschaft und Aggressivität auf dem Platz sehen, permanentes Attackieren und schnelles Umschaltverhalten in beide Richtungen, eine Mannschaft, die hungrig ist und von der ersten bis zur letzten Minute alles abruft.”

Vierter gegen Dritter. Geht man nach der Tabelle, so ist Altach gegen WAC ein echtes Spitzenspiel. Die Vorarlberger empfangen am Samstag im Duell der beiden Sensationsteams den WAC. Beiden Clubs fehlen neun Punkte auf Spitzenreiter Salzburg. Der WAC hat sogar ein Spiel weniger ausgetragen.

Die Wiener Austria will nach dem Befreiungsschlag gegen Altach (5:2) am Samstag in Wiener Neustadt nachlegen. Gegen das Schlusslicht sind die Wiener in der Bundesliga seit 14 Spielen unbesiegt. Zwar liegt die Austria vor der 22. Runde nur auf dem sechsten Tabellenplatz. Mit weiteren drei Punkten würde sie aber den Kontakt zu den angestrebten Europacupplätzen herstellen.

Für die SV Ried bietet sich am Samstag die Gelegenheit, den Abstiegskampf wohl endgültig hinter sich zu lassen. Mit einem Heimsieg über die Admira würden die Innviertler ihren Vorsprung auf die neuntplatzierten Südstädter auf acht Punkte vergrößern und den SC Wiener Neustadt elf Zähler hinter sich lassen, sofern das Schlusslicht gegen die Austria verliert.

Am Sonntag folgt das Duell Salzburg gegen Grödig.

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