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Vier deutsche Soldaten in Kabul getötet

Die Zahl der bei einem vermutlichen Selbstmordanschlag getöteten deutschen Soldaten in Kabul hat sich nun auf vier erhöht.

Der deutsche Verteidigungsminister Peter Struck (SPD) teilte am Samstag in Berlin mit, 29 weitere Bundeswehr-Soldaten seien verletzt worden, sieben davon schwer. Es sei das erste Mal, dass deutsche Soldaten Ziel eines terroristischen Anschlags geworden seien.

Die bei dem Anschlag getroffenen 33 Soldaten waren nach Angaben Strucks in einem Bus auf dem Weg zum Flughafen, um in den Urlaub oder nach Ende ihres Afghanistan-Einsatzes nach Hause zu fliegen. Offenbar habe ein Selbstmordattentäter in einem Taxi einen Sprengsatz neben den Bus gezündet.

Struck sprach von sieben Schwerverletzten. Bisher war von drei Toten und zehn Schwerverletzten die Rede gewesen. „Wir hoffen, dass sie am Leben bleiben“, sagte Struck. Die Angehörigen der Opfer seien informiert worden. Die Verletzten würden nach der medizinischen Erstversorgung noch am Samstag nach Deutschland ausgeflogen, sagte der Minister.

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