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Vienna Capitals rupfen Villacher Adler mit 6:0

Wahlberg (VSV) und Gratton (Capitals) beim Bully
Wahlberg (VSV) und Gratton (Capitals) beim Bully ©vienna.at/sportsshooter.at (Archiv)
Die Vienna Capitals kehren mit dem Punkte-Maximum aus Kärnten zurück. Am Freitag hatten die Wiener den KAC in Klagenfurt 5:3 geschlagen, am Sonntag ließen sie in Villach dem VSV keine Chance und siegten 6:0.

Damit setzt sich die Talfahrt des VSV weiter fort. Die Villacher Adler unterlagen den Vienna Capitals am Sonntagabend nach einer einseitigen Partie 0:6 (0:3,0:1,0:2) und haben in der Erste Bank Eishockey Liga die vergangenen fünf Partien verloren.

Die Villacher, die in den bisherigen acht Heimspielen stets gepunktet hatten, waren am Sonntag chancenlos. Daniel Nageler (4./PP), Benoit Gratton (8.) und Rafael Rotter (15.) machten bereits in der ersten Viertelstunde alles klar. Der Frust entlud sich in einer Schlägerei zwischen VSV-Crack Jonathan Ferland und dem Wiener Philippe Lakos. Beide wurden mit Matchdauer-Disziplinarstrafen belegt.

Auch nach dem Auftakt-Drittel hatten die Gäste das Spiel im Griff. In der 30. Minute bekam dann der VSV die Riesenchance auf den ersten Treffer: Wahlberg trat zu einem Penalty an, schoss jedoch am Tor vorbei. Darcy Werenka (37./PP) erhöhte auf 4:0.

Im Schlussdrittel waren es dann Gratton (43.) und Rotter (46.), die für die Wiener alles klar machten. Rotter setzte mit seinem zweiten Treffer in diesem Spiel das Highlight und gleichzeitig den Schlusspunkt: Rotter umkurvte fast die gesamte Mannschaft der Villacher und ließ VSV-Goalie Prohaska mit einem Haken keine Chance.

Kevin Gaudet (Capitals-Headcoach): “Wir waren heute von der ersten Minute an bereit das Spiel zu gewinnen. Wir waren die klar bessere Mannschaft, Villach ist nur zu Beginn des Mittelabschnittes kurz gefährlich geworden, der verschossene Penalty war dann die Entscheidung zu unseren Gunsten. Cassivi im Tor hat hervorragend gehalten und die ganze Mannschaft hat bis zum Umfallen gekämpft. Wenn man bedenkt, dass wir Lakos und Marcel Rodman nach dem ersten Drittel verloren haben ist die Leistung umso höher einzuschätzen. Jetzt bekommt die Mannschaft am Montag frei und dann müssen wir unsere Verletzungen bis zum Jesenice-Spiel am Freitag auskurieren.”

VSV – Vienna Capitals 0:6 (0:3,0:1,0:2)
Villach, 3.000, SR Bogen
Tore: Nageler (4./PP), Gratton (8., 43.), Rotter (15., 46.), Werenka (37./PP)
Strafminuten: 25 plus 20 Disziplinar, Spieldauer Ferland bzw. 19 plus Spieldauer Lakos

Olimpija Laibach – Moser Medical Graz 99ers 1:6 (0:3,0:2,1:1)
Laibach, 2.300, SR Berneker/Jelinek
Tore: Pratt (51./PP) bzw. Norris (4., 7./PP), Lindgren (14.), P. Harand (38./SH), Healey (40./PP), Grahut (46.)
Strafminuten: 12 bzw. 12.

HK Acroni Jesenice – Red Bull Salzburg 3:4 n.P. (0:0,2:2,1:1 – 0:0)
Jesenice, 1.300, SR Trilar
Tore: Razingar (24./SH), Makrov (37.), Dück (58.) bzw. Koch (22.), Latusa (30.), Gergen (51.), Duncan (entscheidender Penalty)
Strafminuten: 4 bzw. 10 plus 10 Regier

KHL Medvescak Zagreb – KAC 4:2 (0:1,1:0,3:1)
Zagreb, 6.000, SR Veit
Tore: Ouellette (26./SH), Martin (42./PP), Fox (49./PP, 58./EN) bzw. Craig (19./PP), Schuller (60./PP) Strafminuten: 14 plus 5 Prpich und 10 Prpic bzw 18.

SAPA Fehervar – Black Wings Linz 6:5 n.P. (1:3,0:2,4:0,0:0 – 1:0)
Fehervar, 3.100, SR Smetana
Tore: Mihaly (4., entscheidender Penalty), Vas (45./PP), Tokaji (52./PP), Nagy (53.), Palkovics (54.) bzw. Shearer (4.), Grabher Meier (8./PP), Leahy (19./PP), Purdie (28./PP), Szücs (39.)
Strafminuten: 10 bzw. 14

 

Tabelle:
  1. Graz 99ers        15 12  3  64 : 35  25
  2. Black Wings Linz  15 11  4  58 : 36  24
  3. Vienna Capitals   15 10  5  57 : 40  20
  4. VSV               16  9  7  48 : 51  19
  5. Red Bull Salzburg 16  8  8  72 : 61  18
  6. SAPA Fehervar     15  7  8  43 : 53  16
  7. KAC               15  7  8  48 : 50  15
  8. Medvescek Zagreb  15  5 10  41 : 65  13
  9. Olimpija Laibach  15  5 10  39 : 54  11
 10. Jesenice          15  2 13  39 : 64   7
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