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Vienna Capitals nach 4:2-Sieg gegen VSV im EBEL-Viertelfinale

Die Caps bezwangen zu Hause den VSV.
Die Caps bezwangen zu Hause den VSV. ©APA/GEORG HOCHMUTH
Die Vienna Capitals und Red Bull Salzburg fixierten in der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) die Teilnahme am Viertelfinale.

In der Erste Bank Eishockey-Liga (EBEL) stehen seit Sonntag die beiden ersten Viertelfinal-Teilnehmer fest. Tabellenführer Red Bull Salzburg und die Vienna Capitals sind fünf bzw. vier Spiele vor Ende des Grunddurchganges nicht mehr aus der Platzierungsrunde der Top 5 zu verdrängen. Salzburg gewann in Linz 2:1, die Wiener landeten mit einem 4:2 gegen den VSV den vierten Heimsieg in Folge.

Einen großen Schritt in Richtung Play-off machte auch der KAC. Der Meister fertigte den direkten Konkurrenten Znojmo mit 4:0 ab und liegt als Tabellendritter bei einem Spiel weniger fünf Zähler vor dem sechstplatzierten HCB Südtirol. Linz ist drei Zähler dahinter Vierter. Die Graz 99ers dürfen sich nach einem 4:1-Heimerfolg gegen den strauchelnden HC Innsbruck als Siebenter weiter Hoffnungen machen. Nur drei Punkte fehlen auf den Fünften Znojmo. Der VSV liegt weitere zwei Zähler zurück.

Salzburg und Vienna Capitals fixierten in EBEL Play-off-Teilnahme

Die Villacher bezahlten in Wien für ein verpatztes erstes Drittel. Die Capitals gingen durch Sondre Olden (10.) und Riley Holzapfel (12.) verdient in Führung, ihre Dominanz ließ im Mitteldrittel aber deutlich nach. Nach dem 3:0 durch Mike Zalewski (38.) kam der VSV durch Alexander Lahoda (40.) und Chris Collins (42.) zurück. Den Endstand besorgte Nikolaus Hartl mit einem Abstauber (47.). Villach lief im Schlussabschnitt Sturm, scheiterte aber immer wieder am hervorragenden Caps-Goalie Ryan Zapolski.

Auch der KAC jubelte einem Torhüter zu. David Madlener spielte zum siebenten Mal in dieser Saison zu Null - Shutout-Rekord für einen österreichischen Goalie in der EBEL. Die Ligabestmarke seines zuletzt verletzt ausgefallenen Clubkollegen Lars Haugen (NOR) steht seit der vergangenen Saison bei neun Partien ohne Gegentreffer. Der KAC fuhr den dritten Zu-Null-Sieg in den vergangenen vier Spielen ein. Die Treffer erzielten Thomas Koch (18.), Andrew Kozek (25.), Manuel Geier (49.), Manuel Ganahl (57.).

Leader gewann Schlager in Linz

In Linz fielen nur im Mitteldrittel Tore. Salzburg ging durch einen Doppelschlag von Bud Holloway (23.) und Maximilian Rebernig (24.) innerhalb von 24 Sekunden mit 2:0 in Führung. Linz schöpfte durch Troy Rutkowski noch einmal Hoffnung (37.), blieb aber trotz deutlich mehr Schüssen ohne weiteren zählbaren Erfolg. Salzburg holte seinen vierten Sieg in Serie. Der Tabellenführer präsentierte sich auswärts einmal mehr effizient. In bisher 18 EBEL-Partien in der Fremde stehen 15 Siege zu Buche.

Graz ist nach dem vierten Sieg in den vergangenen fünf Spielen wieder voll im Rennen um die Top-5-Plätze. Innsbruck dagegen kassierte bereits die achte Niederlage in Folge. Schlusslicht Dornbirn gewann das Nachzüglerduell bei Fehervar mit 3:1. Der Finne Tomi Körkkö traf zweimal. Keines der beiden Teams hat mehr Chancen auf die Platzierungsrunde. Sie müssen stattdessen nach Ende des Grunddurchganges wie Innsbruck in der Qualifikationsrunde um den Play-off-Einzug kämpfen.

(APA/Red)

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