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Vielleicht zwölf Vereine

Wird die Red Zac-Erste Liga ab 2005 von zehn auf zwölf Vereine aufgestockt? Bundesliga-Pressesprecher Christian Kircher bestätigte, dass Gespräche über eine Aufstockung im Gange seien.

“Von uns aus besteht kein Bedarf für eine Reform, da die Liga an Image stark gewonnen hat und zur Plattform junger Talente geworden ist. Doch im Sinne der weiteren guten Kooperation mit den Landesverbänden haben wir uns nun zusammengesetzt und sprechen über Konzepte und die Möglichkeiten einer Umsetzung”, sagte Kircher. Es sei durchaus denkbar, dass die Meister der drei Regionalligen (West, Mitte, Ost) im Gegensatz zum Status quo direkt in die zweithöchste Spielklasse aufsteigen.

Am ehesten vorstellbar sind laut dem Liga-Sprecher drei Durchgänge pro Saison mit 33 Runden. Dazu Kircher: “Vier Durchgänge mit insgesamt 44 Runden in einer Zwölfer-Ligen wären terminlich nämlich zu viel.” Bei einer 33er-Variante würden einige Klubs zwei Heim-, aber nur ein Auswärtsspiel bestreiten. Welche Vereine in den Genuss dieses “Heimvorteils” dann kommen, würde sich nach der Endtabelle der vorangegangenen Saison richten.

Die Bundesliga würde freilich an die Aufstiegskandidaten ein Anforderungsprofil stellen. Die Vereine müssten schon in der Regionalliga unter Red Zac-Kriterien, die auch die Zahl der Nachwuchsspieler in der Startformation beinhalten, antreten. “Denn die sportliche Kluft zwischen Amateuren und Profis ist sehr groß”, begründete Kircher diese Norm als Voraussetzung für den Aufstieg bzw. die Qualifikation.

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