Videoüberwachung für weiteren Wiener Gemeindebau genehmigt

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Die DSK im Bundeskanzleramt hat nun die Erlaubnis zur Videoüberwachung in einem weiteren Gemeindebau nachgereicht. Damit darf in insgesamt acht Anlagen gefilmt und aufgezeichnet werden, hieß es im Büro von Wohnbaustadtrat Michael Ludwig (S).

Die Regelung gilt bis Ende 2009, dann wird evaluiert. Hauseingänge und Stiegenhäuser müssen zum Schutz der Privatsphäre kamerafrei bleiben.

Die Stadt hatte von Anfang an Anträge für acht Bauten gestellt, im ersten Bescheid der Kommission war einer davon jedoch nicht vorgekommen. Die nun nachgelieferte Begründung: “Kanzleiversehen”. Damit darf auch in der Langobardenstraße 128 im Bezirk Donaustadt im Bereich der Garage und der Müllräume gefilmt und das Material für 72 Stunden gespeichert werden. Starten wird die Überwachung der Gemeindebauten Anfang April, hieß es im Wohnbauressort.

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