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VfB Hohenems darf hoffen

Mit dem überraschenden 2:1-Erfolg über Reichenau kehrte bei den Hohenemsern die Hoffnung auf den Klassenerhalt zurück. Der FC Hard schoss den drittplazierten Hall mit 7:2 vom Platz.

„Wenn die gesamte Mannschaft an ihre Leistungsgrenze geht, können wir außer Wattens und Altach mit jedem Team mitspielen und punkten“, meinte VfB-Coach Tschann. Nun lebt die Chance auf den Klassenerhalt, denn aus dem Dreikampf um den Abstieg mit Rum und Kundl werden höchstwahrscheinlich „nur“ zwei Teams den Weg in den Landesverband antreten müssen. Zahlreiche Umstellungen in der Defensive und im Angriff führten zur richtigen Mischung für die verbleibenden vier Endspiele. „Wir können es immer noch aus eigener Kraft schaffen“, gibt sich Tschann kämpferisch. Die Entscheidung fällt erst in der letzten Runde, das kennt Tschann aus Nenzinger Zeiten.

FC Hard schoss sich den Frust von der Seele
Mit einer eindrucksvollen Darbietung meldeten sich die Harder nach drei Niederlagen in Folge wieder zurück und schossen den drittplazierten Hall mit 7:2 vom Platz.

Trotz vielseitiger Kritik veränderte Trainer Ardemani nichts an der Harder Aufstellung und bot erneut dieselbe, zuletzt enttäuschende Elf auf, mit der Devise, sich selbst aus dem „Dreck“ zu ziehen. Die Mannschaft nahm ihren Trainer beim Wort und überrollte den Gegner von Beginn an. Kristo gelang bereits in der 2. Minute nach Pfostenschuss von Eisbacher die Führung, Topal doppelte fünf Minuten später nach. Auch der Anschlusstreffer von Güfler brachte die Hausherren nicht aus dem Konzept, Eisbacher und erneut Kristo trafen noch vor der Pause zum 4:1. Nach Seitenwechsel änderte sich nichts mehr am Bild. Jeweils über die „Außen“ konnte die Haller Abwehr durchbrochen werden und Kornexl, Eisbacher und Omerzell besorgten die weiteren Treffer für den noch amtierenden Meister. Das zweite Ehrentor der Haller gelang dem Brasilianer Ribeiro, der als einziger der Tiroler Normalform erreichte.

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