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Verstärkte Sicherheits-Checks am Wiener Flughafen

Symbolfoto |&copy Bilderbox
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Sprengstoffhunde und Gepäckkontrollen besonders bei Flügen nach Spanien - das ist einer der wesentlichsten Punkte der Sicherheitsmaßnahmen Österreichs nach den Anschlägen von Madrid in der Vorwoche.

Zudem wurden die Schutzmaßnahmen für Personen und Einrichtungen Spaniens sowie anderer Mitgliedstaaten der Anti- Terrorkoalition verstärkt, erklärte ein Sprecher des Innenministeriums am Montag.

Diese Maßnahmen waren am Sonntag in einer Sicherheitskoordinationssitzung festgelegt worden, an der unter Leitung des Generaldirektors für die Öffentliche Sicherheit, Erik Buxbaum, Spitzenbeamte des Bundeskanzleramtes, des Außenministeriums, des Bundesheeres sowie des Innenministeriums teilnahmen.

Innenminister Strasser war per Telefon zugeschaltet. Dabei wurden drei Punkte beschlossen: Neben dem verstärkten Schutz für spanische und andere Einrichtungen sowie den intensiveren Kontrollen auf den Flughäfen will man sich auch um einen Intensivierung des Informations- und Analyseaustauschs auf europäischer Ebene bemühen.

-> Terror in Spanien
-> Keine Hinweise auf Terrorgefahr in Österreich

Redaktion: Michael Grim

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