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Verletzte bei Anti-Polizei-Demo in Wien

©Vienna Online
"Gegen Polizeigewalt" sollte sich die Demonstration am Mittwochabend am Europaplatz richten. Doch dann griff eine Splittergruppe der Teilnehmer selbst die Absperrungen der Polizei an.
Stadtreporter Video

Bei der Demonstration gegen Polizeigewalt in Folge des Todes des 14-jährigen jugendlichen Einbrechers Florian P. in Krems hat es Mittwochabend in Wien zwei leicht verletzte Exekutivbeamte gegeben.

Mit einigen entzündeten bengalischen Feuern ist die Demonstration gegen Polizeigewalt am Mittwochabend in Wien zu Ende gegangen. Eine etwa 25- bis 30-köpfige Gruppe der insgesamt geschätzten 130 Teilnehmern hatte sich gegen Ende der friedlichen Veranstaltung abgespalten und war zum Teil mit den Lichtern durch Wien-Neubau gelaufen.

Bei der Kreuzung Mariahilfer Straße/Stiftgasse hatten nach Angaben der Exekutive etwa 30 Teilnehmer erfolglos versucht, einen Sperrriegel der Polizei zu durchbrechen. Dabei wurden zwei Beamte leicht verletzt. Festnahmen wurden keine vermeldet, aber zwei Teilnehmer mussten sich der Polizei gegenüber ausweisen. Meldungen über Sachbeschädigungen lagen zunächst nicht vor.

 

Kleine Demo auch in Krems

An einem “Trauermarsch” in Krems nahmen etwa 30 Personen teil. Vier von ihnen waren aus Wien angereist. Vom Bahnhof ging es weiter zum Stadtpark.

Die Jugendlichen aus Krems hatten einmal mehr eine Schachtel mit der Aufschrift “Spende für Flo’s Gedenktafel” dabei. Bisher seien etwa 800 bis 900 Euro “von sehr vielen Leuten” zusammengekommen, sagte Andreia B., die auch den “Trauermarsch” angemeldet hatte . Was auf der Tafel stehen wird, die ihren Platz beim Merkur-Markt finden soll, sei noch nicht endgültig fixiert. Das werde auch mit dem Bruder des getöteten Florian P. besprochen, so die junge Frau.

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