Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

Verkehrsminister beraten in Graz über Ende der Zeitumstellung

Die EU-Kommission plant ein Ende der Zeitumstellung.
Die EU-Kommission plant ein Ende der Zeitumstellung. ©APA/ANNIEV KOSTA
Ob die Uhrzeiger in der Nacht auf Sonntag tatsächlich zum letzten Mal eine Stunde zurückgedreht werden, besprechen die dafür zuständigen Verkehrsminister ab Montag in Graz.

Am Sonntag wird in Europa die Sommerzeit zu Ende gehen – vielleicht zum letzten Mal. Wenn am 28. Oktober um 3.00 Uhr die Zeiger um eine Stunde zurückgedreht werden, gibt es wieder eine Stunde “extra”. Wie es mit der Zeitumstellung in der EU weitergeht, dazu beraten Ende des Monats die dafür zuständigen Verkehrsminister in Graz.

Bedenken gegen dauerhafte Sommer- oder Winterzeit

Die EU-Kommission hatte nach einer Online-Umfrage vorgeschlagen, ab 2019 den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit abzuschaffen. Die Staaten sollten stattdessen selbst entscheiden können, ob sie dauerhaft Sommer- oder Winterzeit haben wollten. Doch nun kommen aus einigen Ländern Bedenken gegen diesen Plan. Diesem müssen die Mitgliedsstaaten und das Europaparlament mehrheitlich zustimmen, damit eine dauerhafte Sommer- oder Winterzeit Realität werden kann.

Österreich bevorzugt permanente Sommerzeit

Bei den Beratungen am 29. und 30. Oktober in Graz könnte sich ein klareres Meinungsbild ergeben. Das offizielle Österreich bevorzugt jedenfalls eine ständige Sommerzeit als Standardzeit.

(APA/Red)

Fill 1Created with Sketch. zurück zur Startseite
  • VIENNA.AT
  • Österreich
  • Verkehrsminister beraten in Graz über Ende der Zeitumstellung
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen