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Vergewaltigung in Traiskirchen

Symbolbild &copy bilderbox
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Ein 47-jähriger Wachmann soll Anfang Februar 2004 im Flüchtlingslager Traiskirchen eine Asylwerberin vergewaltigt haben. Die Frau hatte Anzeige erstattet, die Staatsanwaltschaft nahm sich des Falls an - stellte das Verfahren aber Mitte März wieder ein.

Doch das Oberlandesgericht Wien war anderer Ansicht und verfügte die Anklage des Verdächtigen. Am 2. Februar 2005 wird nun dem 47-Jährigen am Landesgericht Wiener Neustadt der Prozess gemacht, berichtete der „Kurier“ in seiner Dienstag-Ausgabe.

Opfer ist eine 35-jährige Asylwerberin aus Kamerun

Zu der vorgeworfenen Tat soll es in der Nacht auf 15. Jänner gekommen sein. Das mutmaßliche Opfer hatte die Anzeige bei der Gendarmerie Traiskirchen erstattet. Bei der Frau handelt es sich um eine 35-jährige Asylwerberin aus Kamerun. Der Verdächtige wurde mittlerweile von seinem Dienstgeber – einer privaten Wachfirma – entlassen. Der Mann sei von der Afrikanerin „eindeutig als Täter wieder erkannt“ worden.

Der 47-Jährige soll die Asylwerberin in einen Raum gelockt haben, den er anschließend versperrte und sich dann an der Frau verging. Bei der Einvernahme hatte sich der Wachmann so weit geständig gezeigt, als dass er zugab, mit einer Asylwerberin Geschlechtsverkehr in der Bundesbetreuungsstelle Traiskirchen gehabt zu haben. Dies sei jedoch „auf freiwilliger Basis“ geschehen, behauptete der Mann.

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