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Verbranntes Mordopfer war Wiener Prostituierte

LKA NÖ ermittelt in Wiener Rotlichtszene
LKA NÖ ermittelt in Wiener Rotlichtszene ©bilderbox.at (Symbolbild)
Das Sonntag früh im Weinviertel entdeckte Mordopfer ist identifiziert. Es handelt sich um eine 24-jährige Bulgarin, die auf dem Straßenstrich beim Westbahnhof tätig war.
Verbrannte Leiche entdeckt

 Laut Chefinspektor Leopold Etz vom Landeskriminalamt NÖ wurde die 24 Jahre alte Petya Filkova zuletzt am Freitagabend auf dem Straßenstrich beim Westbahnhof gesehen. Der Fall gewesen sei das bei einem Kebab-Stand. Danach verliere sich der Weg der Frau.

Den Kriminalisten geht es nun um etwaige Wahrnehmungen. Insbesondere interessiert die Ermittler, wer die Bulgarin am Freitagabend nach 21.00 Uhr noch gesehen hat. Hinweise sind an das Landeskriminalamt NÖ unter Tel.: 059133 / 30 3333 oder an jede Sicherheitsdienststelle erbeten.

Die tote 24-Jährige wurde unbekleidet auf einem abgelegenen Güterweg bei Hohenruppersdorf (Bezirk Gänserndorf) gefunden. Die Frau war laut den Ermittlern an einem anderen Ort durch wuchtige Schläge auf den Kopf getötet und dann Stunden später angezündet worden. Der genaue Todeszeitpunkt habe sich bei der Obduktion nicht feststellen lassen.

Die Gewalttat erinnert an einen drei Jahre zurückliegenden, nach wie vor ungeklärten Mordfall, der ebenfalls ins Rotlichtmilieu spielte: Im Sommer 2007 war – in Asparn an der Zaya (Bezirk Mistelbach) und damit auch im Weinviertel – eine nackte Tote gefunden worden, die massive Brandverletzungen vor allem im Gesicht aufwies. Der durch zahlreiche Messerstiche getöteten, aus Tschechien stammenden und in Wien registrierten Prostituierten Katerina Vavrova (23) waren – im Gegensatz zu der jüngst entdeckten Leiche – überdies die Hände abgetrennt worden. Dies geschah offenbar, um die Identität der Toten zu verschleiern. Ob ein Zusammenhang zwischen den Verbrechen vor drei Jahren und vom vergangenen Wochenende besteht, war vorerst nicht bekannt.

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