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Vater getötet: Verdächtiger offenbar Kuckuckskind

Ein 36-jähriger Oberösterreicher, der im August in St. Thomas am Blasenstein (Bezirk Perg) im Mühlviertel seinen 63-jährigen Vater getötet haben soll, war offenbar gar nicht der leibliche Sohn des Opfers. Wie die DNA-Analysen nach der Tat ergaben, sei er ein Kuckuckskind, berichtet die "Kronen Zeitung" in ihrer Donnerstag-Ausgabe unter Berufung auf den Anwalt des Beschuldigten.


Der 36-Jährige, der mit dem 63-Jährigen unter einem Dach lebte, ist laut Staatsanwaltschaft grundsätzlich geständig, will aber unter Drogeneinfluss gestanden sein. Hintergrund der Bluttat dürften familiäre und finanzielle Schwierigkeiten gewesen sein.

Der Verdächtige soll sein Opfer mit einem Ascheschieber, einem Taschenmesser und Holzstücken aus einer Türeinfassung attackiert haben. Der Mann starb an schweren Kopfverletzungen.

Ein befreundetes Ehepaar entdeckte zwei Tage später beim Hauseingang Blutflecken und alarmierte die Polizei. Der Sohn soll da bereits das Gebäude gereinigt und Vorkehrungen getroffen haben, die Leiche verschwinden zu lassen. Die zwei Nächte nach der Tat verbrachte er in seinem Auto. Dann wurde er festgenommen.

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