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Van der Bellen empfing Holocaust-Überlebende in Wiener Hofburg

Van der Bellen bedankte sich bei den Gästen.
Van der Bellen bedankte sich bei den Gästen. ©APA/HERBERT NEUBAUER
Am Freitag traf Bundespräsident Alexander Van der Bellen österreichische Holocaust-Überlebende in der Wiener Hofburg. Er empfand den Besuch als besondere Geste.
"Antisemitismus ist ein Krebs"

Bundespräsident Alexander Van der Bellen und seine Ehefrau Doris Schmidauer haben am Freitag, dem 80. Jahrestag der Novemberpogrome 1938, österreichische Holocaust-Überlebende und ihre Nachfahren in der Hofburg empfangen. Das Staatsoberhaupt versicherte den Gästen, “dass wir heute in einem anderen Österreich leben”, einem demokratischen Land, in dem es “keinen Platz für Antisemitismus” gebe.

Van der Bellen traf Holocaust-Überlebende

Van der Bellen bedankte sich in der Präsidentschaftskanzlei bei den Überlebenden und Familienangehörigen mit Wurzeln in Österreich, die heute in Israel, den USA und Australien leben, dass sie nach Wien gekommen sind – er empfinde den Besuch als besondere Geste. Er sei sich bewusst, dass er keine Worte für ihren Schmerz und ihre Qualen finden könne, räumte Van der Bellen ein. Österreich habe eine besondere Verantwortung gegenüber den Überlebenden und ihren Nachkommen, betonte der Präsident.

(APA/Red)

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