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USA: Mindestens 18 Tote nach Schneestürmen

Durch schwere Schneestürme im Nordosten der USA sind mindestens 18 Menschen ums Leben gekommen. In New York City wurde Medienberichten zufolge ein 10-jähriges Mädchen beim Spielen vom Schneepflug tödlich verletzt.

Fünf Menschen hätten beim Schneeschaufeln Herzinfarkte erlitten, berichteten die „New York Times“ und die „Washington Post“.

Acht Bundesstaaten waren von dem Blizzard betroffen, den Meteorologen zu den fünf schlimmsten Schneestürmen seit einem Jahrhundert zählen. Die Gouverneure von Massachusetts, Rhode Island und New Jersey verhängten den Ausnahmezustand. Den Einwohnern wurde dringend geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen.

In der Gegend von Boston sollen die Schulen bis Mittwoch geschlossen bleiben. Der internationale Flughafen der Stadt musste am Montag schließen. Auch im Nordosten und Mittleren Westen kam es bei tausenden Flügen zu Verspätungen, zahlreiche Verbindungen fielen ganz aus.

Die Behörden warnten für den Beginn der Woche vor einem harschen Kälteeinbruch entlang der Ostküste von der Region der Großen Seen bis hinunter nach Florida. Bei heftigen Winden sollte das Thermometer mancherorts bis auf minus 18 Grad Celsius fallen. In Teilen des Bundesstaates Massachusetts fielen bis zu einem Meter Schnee.

Stromausfall in Kanada

Eine geplatzte Wasserleitung in einem Kraftwerk hat zu einem stundenlangen Stromausfall im Zentrum der kanadischen Millionenmetropole Toronto geführt. Knapp zwölf Stunden waren die Menschen im Herzen der größten Stadt Kanadas ohne Elektrizität.

Erst am Sonntagabend (Ortszeit) wurde die Stromversorgung wiederhergestellt. Angesichts des Blizzards, der über der Stadt getobt hatte, und der frostigen Temperaturen wurde ein geheiztes Behördengebäude geöffnet, damit sich Leute, bei denen die Heizung ausgefallen war, aufwärmen konnten.

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