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USA: Klagen gegen "Musikpiraten"

Der US-Musikverband verklagt erneut Hunderte „Musikpiraten“. Seit 2003 wurden wegen Raubkopien aus dem Internet bereits 3.429 Personen belangt.

In ihrem Kampf gegen Musikpiraterie hat die amerikanische Musikindustrie am Dienstag weitere 482 Personen verklagt. Bereits Anfang 2004 hatte der einflussreiche Verband Recording Industry Association of America (RIAA) durch gerichtliche Schritte über 1000 Computerbenutzern illegales Herunterladen von Songs aus dem Internet vorgeworfen.

Damit wurden nun seit 2003 insgesamt 3.429 Personen gerichtlich belangt. Nach US-Medienberichten hat der Verband seine Klagen erneut gegen „Unbekannt“ erhoben, weil die Namen der Computerbenutzer nicht bekannt sind. RIAA will die Verdächtigen anhand ihrer Internet-Adressen ausfindig machen. Die neuen Klagen richten sich gegen Internetbenutzer in verschiedenen US-Bundesstaaten.

Im Frühjahr waren zahlreiche Anwender von Computern an Hochschulen die Zielscheibe der RIAA. Studenten in Kalifornien, Arizona, Colorado, Michigan und New York sollen sich an Universitäten eingeloggt und Musikdateien ausgetauscht haben.

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