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US-Wahl: Unregelmäßigkeiten untersucht

Auf Antrag von fünf demokratischen Abgeordneten geht die Rechnungsprüfungsstelle des US-Kongresses (GAO) den zahlreichen Klagen über Unregelmäßigkeiten bei den US-Wahlen am 2. November nach.

Die Prüfer wollten insbesondere Mängel bei der Technik, der Verteilung der Wahlmaschinen sowie bei der Auswertung vorläufiger Wahlzettel untersuchen, teilten die Abgeordneten am Dienstag in Washington mit. Nach ihren Angaben liegen allein dem Rechtsausschuss der Abgeordnetenkammer mehr als 57.000 Klagen über Unregelmäßigkeiten vor.

Amtsinhaber George W. Bush war als Sieger der Präsidentschaftswahl am 2. November hervorgegangen. Bei den gleichzeitig stattfindenden Kongresswahlen konnten die Republikaner zudem ihre Mehrheit in beiden Kammern ausbauen. Der demokratische Herausforderer John Kerry gestand seine Niederlage am 3. November ein. Der jetzigen Initiative stimmte er gleichwohl zu. Er werde sich für US-weite Standards bei Bundeswahlen einsetzen, sagte Kerry. Es sei nicht hinnehmbar, dass „die Menschen immer noch kein Vertrauen in die Rechtschaffenheit des Wahlprozesses haben“.

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