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US-Botschaft nach Schecks an Österreicher: "Schuldet mir ein Schnitzel"

Trevor Traina ist der US-Botschafter in Wien.
Trevor Traina ist der US-Botschafter in Wien. ©APA/ROLAND SCHLAGER
Nachdem mehrere Österreicher Corona-Hilfe-Schecks aus den USA erhalten hatten, meldet sich nun die US-Botschaft zu Wort: Die Schecks sollten "nicht eingelöst" werden.
Österreicher erhalten Schecks aus den USA

Der rätselhafte Geldsegen aus den USA, der vor allem etlichen Oberösterreichern Schecks über 1.200 US-Dollar (1.013,34 Euro) eingebracht hat, beschäftigt nun auch die US-Botschaft in Wien. "Wir klären derzeit, warum Corona-Schecks an manche Österreicher/innen geschickt wurden. Möglicherweise ein Versehen", schrieb die Botschaft auf dem Kurznachrichtendienst "Twitter".

Die Botschaft verwies darauf, dass die Schecks - noch - nicht eingelöst werden sollen. "Vielleicht schuldet mir jetzt jede/r, der/die das gemacht hat, ein Schnitzel. Oder 20!", nahm es die US-Vertretung mit Humor.

(APA/red)

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