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Unwetter auf den Philippinen

Der wochenlange Monsun-Regen auf den Philippinen hat mindestens fünfzig Menschen das Leben gekostet. Besonders betroffen war der Norden und die Mitte des Landes.

Die Behörden erklärten am Samstag in Manila, besonders betroffen seien der Norden und die Mitte des Landes. Taifun „Halong“ brachte der Inselgruppe heftige Regenfälle und Stürme mit Geschwindigkeiten bis zu 195 Kilometer in der Stunde.

In der Hauptstadt Manila stand das Wasser an einigen Stellen zwei Meter hoch, in zahlreichen Ortschaften wurde auf Wunsch der Einwohner der Strom abgestellt, um Elektroschocks zu vermeiden. Meteorologen erklärten, „Halong“ bewege sich jetzt in nordwestlicher Richtung auf Japan zu.

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