Untersuchung: "Männerfirmen" gehen öfters pleite

Männerfirmen rutschen öfters in die Pleite.
Männerfirmen rutschen öfters in die Pleite. ©APA/HELMUT FOHRINGER (Symbolbild)
Die Zahl der Unternehmenspleiten ist aufgrund der Corona-Hilfen niedrig. Eine Untersuchung der Insolvenzen im ersten Halbjahr legt dar, dass drei Viertel der Pleiten auf Unternehmen entfielen, in denen nur Männer an der Spitze standen.

Allerdings machen die Männerfirmen nur 71,9 Prozent des Gesamtbestands der protokollierten Betriebe aus. "Somit verursachen Männer offenbar mehr Insolvenzen als gemischte und rein durch Frauen geführte Betriebe", so die Wirtschaftsauskunftei Dun & Bradstreet in ihrer Analyse.

(APA/Red)

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