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Unterstufen-Schüler kehrten ohne Probleme zum Unterricht zurück - Schule in Währing blieb geschlossen

In Brunn am Gebirge verlief der Schulstart für Unterstufenschüler ohne Probleme.
In Brunn am Gebirge verlief der Schulstart für Unterstufenschüler ohne Probleme. ©APA
Am Montag kehrten die Schüler von Volks-, Sonder- und Neuen Mittelschulen sowie AHS-Unterstufen ohne größere Probleme in ihre Klassenräume zurück. Eine Schule in Wien-Währing blieb geschlossen.

Befürchtete Staus bei der Ankunft, Probleme beim Maskentragen oder Händewaschen waren zumindest am ersten Tag der Schulöffnung kein Thema, zeigt ein APA-Rundruf in Wien, der Steiermark, Oberösterreich und Vorarlberg.

700.000 Schüler wieder zurück in den Schulen

Ab Montag findet für insgesamt 700.000 Schüler an Volksschulen, AHS-Unterstufen, NMS und Sonderschulen nach neun Wochen Fernlehre wieder Unterricht im Klassenzimmer statt. Zur Verringerung der Ansteckungsgefahr wurde der Unterricht auf Schichtbetrieb umgestellt, wodurch nur ein Teil der Schüler gleichzeitig am Haus ist. Kinder, die Betreuung brauchen, dürfen aber weiter jeden Tag kommen. Außerdem gelten an den Schulen nun Hygiene- und Abstandsregeln.

Privatschule in Währing wegen Corona-Verdachtsfall geschlossen

Keinen Schulbeginn hatten allerdings die Kinder einer Privatschule in Wien-Währing. Aufgrund eines Corona-Verdachtsfalls bei einem Lehrer wurde die Schule in der Früh gar nicht erst geöffnet.

Direktoren und Lehrer hatten sich im Vorfeld teilweise skeptisch gezeigt, ob die Hygieneregeln bei jüngeren Schülern eingehalten werden können. In der Praxis scheint es allerdings zu klappen.

Unkomplizierter Schulstart in Wien-Leopoldstadt

"Sehr nett, absolut unkompliziert und unaufgeregt" ist der Schulstart etwa an der Ganztagsvolksschule Vereinsgasse in Wien-Leopoldstadt verlaufen, schilderte Direktorin Gabriele Lener. Alle Schüler seien im ausgemachten Zeitfenster mit Mund-Nasen-Schutz ausgerüstet durch die ihnen zugewiesene Tür eingetrudelt.

Als "sehr diszipliniert" beschrieb auch Direktorin Gabriele Huber die Rückkehr der Schüler an die NMS Josef-Enslein-Platz in Wien-Favoriten. Im Umgang miteinander seien die Schüler noch sehr vorsichtig. Herausforderungen gab es freilich auch: Ein Kind sei erschienen, obwohl es laut Schichtbetrieb heute keinen Präsenzunterricht hat, ein anderes im falschen Zeitfenster zum gestaffelten Einlass gekommen. Ein Schüler sitze wegen einer Allergie hustend im Klassenzimmer, von ihm will Huber noch eine ärztliche Bestätigung. Insgesamt habe an Tag eins aber alles reibungslos funktioniert - auch wenn die Schüler "natürlich" in Gruppen zum Schulhaus gekommen seien.

"Besser als erwartet" an der AHS Astgasse in Wien-Penzing

"Besser als erwartet" hat die Wiederaufnahme des Unterrichts der Unterstufenschüler an der AHS Astgasse in Wien-Penzing funktioniert, laut Direktor Hubert Kopeszki sind dort auch fast alle Schüler zum Unterricht erschienen. Die Maskenpflicht werde von den Jugendlichen eingehalten, auch das von den extra abgestellten Hygienelehrern angeleitete Händewaschen funktioniere ohne Probleme. Verunsicherung hat Kopeszki bei den Schülern nicht bemerkt, einige hätten sogar ihren Spaß am neuen Schulleitsystem gehabt. Mühsam sei das ständige Umwerfen der Stundenpläne durch neue Vorgaben des Bildungsministeriums, die jüngsten Änderungen seien am Samstagabend gekommen - für Kopeszki "ein Hohn".

(APA/Red)

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