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"Unspiel" in Bregenz

Ein torloses Unspiel bekamen die Zuschauer zwischen Bregenz und Salzburg zu sehen. Der Tabellenletzte agierte von Beginn an defensiv, Bregenz hatte zu wenig spielerische Mittel.

Der Tabellenletzte agierte von Beginn an defensiv und verstärkte diese Spielweise noch, als Schoppitsch nach einem zweiten Gelb-Foul in der 55. Minute (harte Entscheidung) vom Platz musste. Im Finish flogen auch noch Jank (Salzburg) und Geiger (Bregenz) vom Spielfeld.

Außer harten Zweikämpfen und logischer Weise roten Karten und einigen Verletzungen hatte die Partie nicht viel zu bieten. So bezog das Match die einzigen emotionalen Höhepunkte auch aus diesen Kampfszenen. Schon vor der Pause mussten die Salzburger Pichorner und Kirchler verletzt vom Platz und als Schoppitsch nach einem Kopfball-Duell mit Ikanovic den Bregenzer unabsichtlich mit dem Arm traf und vom Platz musste, herrschte Aufruhr auf der Salzburg-Bank. Trainer Lars Söndergaard sah endgültig rot, als kurz darauf nach einem Zweikampf Woldeab-Hlinka nur Foul gegen Woldeab gepfiffen wurde. Für die folgende “Ballmisshandlung” schickte Schiri Sowa Söndergaard auf die Tribüne.

Ihm folgte Salzburg-Co Pfeifenberger in der 92. Minute, nachdem Jank für einen vom Linienrichter angezeigten Ellbogencheck gegen Lawaree die rote Karte erhalten hatte. Die zweifelhafteste Entscheidung fällte Schiedsrichter Sowa, der sich dem schwachen Niveau des Spiels anpasste, in der 95. Minute. Geiger spielte einen Freistoß ab, obwohl der Ball offensichtlich noch nicht freigegeben worden war und kassierte dafür die zweite gelbe Karte.

Die sportlichen Höhepunkte sind hingegen schnell aufgezählt. Vor der Pause köpfelte Klausz einen Ball um Zentimeter am Salzburg-Tor vorbei, in der 74. Minute traf Hlinka nur die Querlatte. Salzburg hatte keine einzige nennswerter Möglichkeit.

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