Universität Salzburg steigerte 2010 erneut Drittmitteleinnahmen

Die Universität Salzburg hat im Jahre 2010 knapp 23 Millionen Euro aus Drittmittelprojekten lukriert. Das sind 23 Prozent des Globalbudgets von rund 98 Mio. Euro.
“Damit hat die Universität Salzburg den bisher höchsten Drittmittelstand erreicht”, betonte Universitätsprofessor Albert Duschl, Vizerektor für Forschung an der Universität Salzburg, am Montag in einr Aussendung.

In den Jahren 2008 und 2009 waren es 16 und 17,8 Mio. Euro, davor 13,4 Mio. Euro (2007) bzw. 13 Mio. Euro (2006), so Duschl.

Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,7 Mio. Euro erhielten die Salzburger Wissenschaftler vom Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie aus Projekten der Österreichischen Nationalbank; 6,1 Mio. Euro stammen aus EU-Projekten und 11,1 Mio. Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den Christian Doppler Laboren. Die Drittmittel dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet. Im Rahmen der Drittmittelprojekte konnte die Universität im vergangenen Jahr 337 Mitarbeiter beschäftigen, davon 150 Frauen und 187 Männer.

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