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Uni Wien: Entwicklung für ÖH erfreulich

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Neuer Organisationsplan auf der Uni Wien - ÖH-Vorsitzende Schallmeiner: „Protest zahlt sich aus“ - „Selbstbeschränkung“ durch Veto-Möglichkeiten - Viel mehr wäre aber möglich.

Vorsichtig positiv bewertet die Österreichische Hochschülerschaft (ÖH) den neuen Organisationsplan. „Protest zahlt sich aus“, betonte der stellvertretende ÖH-Vorsitzende Ralph Schallmeiner gegenüber der APA. Sowohl Rektor Georg Winckler als auch der Uni-Rat hätten eingelenkt, die Entwicklung sei „erfreulich“. Allerdings müsse man sich die Fakultätsgliederung noch genau ansehen – so sei etwa die Konstruktion einer eigenen Fakultät mit Psychologie, Philosophie und Bildungswissenschaft für die Studenten schlecht.

Mit seinem Einlenken gegenüber dem Uni-Rat habe sich Winckler jedenfalls selbst Lügen gestraft, so Schallmeiner. Immerhin habe der Rektor bisher immer gesagt, dass ein Mehr an Mitsprache für Studenten und Mittelbau nicht möglich sei. Der ÖH-Vertreter meint sogar, dass „mit Sicherheit noch viel mehr möglich ist und wir dieses ’viel mehr’ auch wollen“. Denkbar wäre etwa eine „Selbstbeschränkung“ des Rektorats durch eine Veto-Möglichkeit für andere Gremien.

Redaktion: Claus Kramsl

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