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Uni-Sanierung kostet 600 Mio. Euro

Laut einem vom Bildungsministerium vorgelegtem Generalsanierungsplan wird die Generalsanierung der Universitätsbauten in den kommenden neun Jahren rund 600 Mio. Euro kosten - über Finanzierung wird noch beraten.

Die Generalsanierung der Universitätsbauten kostet in den kommenden neun Jahren rund 600 Mio. Euro. Dieses sieht ein vom Bildungsministerium vorgelegter Generalsanierungsplan vor, dem die Österreichische Rektorenkonferenz (ÖRK) in ihrer außerordentlichen Plenarversammlung am Montag zugestimmt hat, teilten die Rektoren in einer Aussendung am Dienstag mit. Man gehe gemeinsam mit dem Ministerium von einer „groben Kostenschätzung von 592,5 Millionen Euro netto“ auf der Preisbasis von 2004 aus.


Über die Finanzierung des Sanierungsbedarfs will die ÖRK mit der Vermieterin der Universitätsgebäude, der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), Gespräche aufnehmen. Verhandelt werden soll aber auch mit dem Bildungsministerium, um den durch die Sanierung zu erwartenden Mehraufwand bei den Mieten abzudecken.


Die Erhebung des erforderlichen Generalsanierungsbedarfs bis Ende 2004 ist im neuen Universitätsgesetz (UG) gesetzlich gefordert. Grund dafür ist u.a. die Regelung, dass die seit Anfang des Jahres selbstständigen Universitäten ab 1. Oktober 2013 die Anforderungen des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes berücksichtigen müssen. Bis dahin müssen alle Gebäude entsprechend diesen Bedingungen saniert werden.

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