Uni Salzburg: 2008 rund 16 Millionen Euro aus Drittmitteln

Bei der Erfüllung ihrer Forschungsaufgaben sind die Universitäten verstärkt auf Drittmittel angewiesen. Die Universität Salzburg erhielt im Jahre 2008 knapp 16 Millionen Euro aus Drittmittelprojekten.

Das sind 17 Prozent des Globalbudgets von rund 91 Millionen Euro, teilte die Universität Salzburg am Dienstag in einer Aussendung mit. Die Drittmittel dienen ausschließlich der Finanzierung von konkreten Forschungsvorhaben und werden für zusätzliches wissenschaftliches Personal sowie für Material und Ausstattung verwendet.

“Damit hat die Universität Salzburg den bisher höchsten Drittmittelstand erreicht”, betonte Forschungsrektor Albert Duschl. In den Jahren 2006 und 2007 waren es 13 Mio. Euro, davor 10,7 Mio. Euro (2005) bzw. 8,5 Mio. Euro (2004), Duschl. Die Drittmittel setzen sich wie folgt zusammen: 5,2 Mio. Euro erhielten die Salzburger Wissenschaftler vom Fonds zur Förderung der Wissenschaftlichen Forschung (FWF) sowie aus Projekten der Österreichischen Nationalbank, 2,3 Mio. Euro stammen aus EU-Projekten und 8,4 Mio. Euro aus 150 anderen Quellen wie etwa den Christian Doppler Laboren.

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