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Ungarischer Gefahrengut-Lkw auf A21 aus dem Verkehr gezogen

Am Wochenende wurde der Gefahrengut-Lkw von
Am Wochenende wurde der Gefahrengut-Lkw von ©APA/BARBARA GINDL
Am Wochenende wurde auf der Wiener Außenringautobahn (A21) bei Alland ein nicht deklarierter ungarischer Lkw mit Gefahrengut aus dem Verkehr gezogen.

Der 37-jährige Chauffeur war nach Polizeiangaben vom Montag ohne entsprechenden Lenkerausweis unterwegs und hatte die Ladung auch nicht gesichert. Es wurden 44 Anzeigen an die Bezirkshauptmannschaft Baden erstattet.

Lenker hatte Wochenendfahrverbot auf A21 missachtet

Aufgefallen war der Lkw den Beamten der Autobahnpolizeiinspektion Alland am Samstag gegen 15.30 Uhr, weil der ungarische Lenker das Wochenendfahrverbot missachtet hatte. Bei der folgenden Kontrolle wurden auch Rahmenrisse an dem Kfz festgestellt.

Die Kennzeichen und der Zulassungsschein wurden vorläufig abgenommen - "wegen technischer Mängel mit Gefahr im Verzug", wie es seitens der Exekutive hieß. Zudem wurde dem Lenker die Weiterfahrt untersagt.

Zahlreiche Anzeigen und 8.530 Euro Strafe

Gegen den 37-Jährigen werden 16 Anzeigen wegen Übertretungen nach dem Gefahrgutbeförderungsgesetz und eine nach der Straßenverkehrsordnung erstattet. Weitere 27 Anzeigen wegen Gefahrgutbeförderungsgesetz-Verstößen werden gegen den Beförderer bzw. den Auftraggeber bei der Bezirkshauptmannschaft eingebracht, berichtete die Landespolizeidirektion Niederösterreich. Zudem wurden Sicherheitsleistungen von insgesamt 8.530 Euro eingehoben.

(APA/Red)

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