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Ungarischer Bankräuber stellte sich Polizei

Nach dem brutalen Bankraub mit sieben Toten in der ungarischen Stadt Mor hat sich einer der beiden Verdächtigen der Polizei gestellt.

Szilard H. befindet sich derzeit in einem Budapester Gefängnis. Der Tatverdächtigte hatte über seinen Rechtsanwalt die Hilfe von Mitarbeitern einer ungarischen TV-Sendung gesucht, die sich mit Kriminalthemen befasst.

Die Freundin von Szilard H. hatte am Sonntag Abend im ungarischen TV erklärt, dieser habe Angst, von der Polizei erschossen zu werden, wenn er sich stelle. Der 28jahrige wird gemeinsam mit Robert F. verdächtigt, das Massaker in der Morer Filiale der „Erste Bank“ verübt zu haben.

Nachdem eine Großfahndung eingeleitet und Tausende Polizisten nach den vermeintlichen Tätern suchen, meldete sich Szilard H. über Familienangehörige bei den Medien und beteuerte seine Unschuld. Über einen Anruf beim Polizeipräsidium in seinem Wohnort Nagykanizsa hatte der Tatverdächtigte angekündigt, sich stellen zu wollen.

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