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Unfallserie in Wien sorgt für Chaos im Morgenverkehr

Im Morgenverkehr kam es zu mehreren Unfällen.
Im Morgenverkehr kam es zu mehreren Unfällen. ©APA (Sujet)
Montagfrüh sorgten gleich mehrere Unfälle bei Wien für Staus und Verzögerungen im Pendlerverkehr. Zuerst krachte es auf der A22, danach auf der Praterbrücke und der S1.

Ab 6.45 Uhr gingen Montagfrüh zahlreiche Unfallmeldungen beim ARBÖ ein.

"Ein Unfall auf der Donauuferautobahn (A22) sorgt in Richtung Stockerau auf Höhe Kaisermühlen bereits für Stress. Der Stau reicht bis auf die Südosttangente (A23) zurück, wo jetzt auch noch auf der Praterbrücke ein Unfall passiert ist. Über eine Stunde Zeitverlust müssen die Autofahrer bereits in Kauf nehmen", so Jürgen Fraberger vom ARBÖ.

Beinahe im Minutentakt kommen auch noch neue Unfälle hinzu. So muss derzeit auf der Wiener Außenring Schnellstraße (S1) in Richtung Vösendorf auf Höhe Leopoldsdorf mit Behinderungen und Stau gerechnet werden.

"Der Weg nach Wien erstreckt sich heute alles andere als leicht. Bis zu 30 Minuten verliert man auf der Ostautobahn (A4), und die Tangente steht in Richtung Norden bis auf die Südautobahn (A2) zurück, weshalb man ab Höhe Wiener Neudorf mit Stop-and-Go-Verkehr rechnen muss", so Fraberger.

(Red)

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