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"Unfallserie" der Linie D

Wiener Straßenbahnlinie &copy APA
Wiener Straßenbahnlinie &copy APA
Gleich zwei Vorfälle mit der Straßenbahnlinie D ereigneten sich am Montag Vormittag. Die beiden "Zwischenfälle" - einmal war ein Fußgänger, einmal ein PKW-Lenker verwickelt - legten die Bim für kurze Zeit lahm.

Sollte es eigene Tramway-Götter geben, dann waren sie Montag früh offenbar nicht sehr gut auf die Wiener Linie D zu sprechen: Gleich zwei Unfälle legten die Bim für nicht allzu lange Zeit lahm.

Erster Unfall

Zuerst krachte es um 7.38 Uhr am Kärntner Ring. Ein Passant hatte sich von zahlreichen Absperrungen nicht davon abhalten lassen, verbotenerweise die dichtbefahrene Straße zu überqueren. Dabei übersah er ausgerechnet die Tramway und schlug im vollen Lauf zwischen erster und zweiter Tür ein. Glücklicherweise kam er mit einer kleinen Schürfwunde und wohl einem gehörigen Schrecken davon, berichteten die Wiener Linien.

Zweiter Vorfall

Ebenfalls nicht sehr aufmerksam und nach den Regeln der Straßenverkehrsordnung hatte ein Pkw-Lenker versucht, auf der Heiligenstädter Straße im Bereich der U-Bahn-Station Spittelau vor der stadtauswärts fahrenden Linie D umzudrehen. Dabei wurde er von der Straßenbahn voll erwischt. Mit Schädel- und Schulterprellungen sowie einer Schnittverletzung wurde der Mann ins Krankenhaus eingeliefert, wo er nun über die Sinnhaftigkeit von Sperrlinien und – flächen nachdenken kann.

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